[Rezension ~ Svenja] „Die Nacht in uns“ von Sylvie Grohne

Klappentext:

Es gibt Gefängnisse, die haben keine Gitterstäbe. Amkayas Kerker ist die Einsamkeit, denn ihre Nähe ist tödlich.
Die Halbvampirin kann die Bestie in sich nicht kontrollieren und hat die Hoffnung auf eine Liebesbeziehung längst aufgegeben – bis sie Noah, dem Engelsblut, begegnet, dessen Umarmung ebenfalls tödlich ist. Beide können sich der außergewöhnlichen Anziehung des anderen nicht entziehen und kommen sich unerwartet schnell näher; doch ist es eine schicksalhafte Begegnung oder tödlicher Leichtsinn?Meine Meinung:

In dem Buch „Die Nacht in uns“ geht es um die Halbvampirin Amkaya und das Engelsblut Noah die beide ihr Leben in Einsamkeit verbringen müssen aus Angst jemanden zu töten.
Als die beiden sich begegnen spüren sie sofort eine außergewöhnliche Anziehungskraft und finden zueinander. Doch ob diese Beziehung wirklich gut ist oder ihr Schicksal besiegeln wird, das lest selbst 🙂

Mich hat die Liebesgeschichte der beiden komplett in den Bann gezogen und absolut begeistert.
Das Buch hat zahlreiche Wendungen und hält Überraschungen bereit. Die Idee von Amkaya und Noah und ihrem Leben bzw. Schicksal kenne ich so noch nicht und ist etwas komplett neues, was mir besonders gefällt.
Von dem Ende des Buches war ich gleichzeitig überrascht, fasziniert und enttäuscht.
Warum enttäuscht? Weil ich einfach mehr erfahren will 🙂 Ich hoffe doch sehr, dass es einen zweiten Band geben wird und wir noch mehr über Amkaya und Noah erfahren und wie es weiter geht. Die Geschichte ist wirklich toll und das Ende erfüllt mein Herz mit Freude.

Der Schreibstil:

Es gibt zwei Handlungsstränge, wobei das Hauptaugenmerk auf Amkaya gelenkt wird, aus deren Sicht die Geschichte hauptsächlich erzählt wird. Sylvie Grohne schreibt sehr flüssig und durch die Ich-Form kann man sich super in die Geschichte hinein versetzen und mit Amkaya mitfühlen.
Im zweiten Handlungsstrang wird aus der Sicht von Ramon erzählt. Wer das ist müsst ihr schon selbst herausfinden 😉

Das Cover:

Ich finde das Cover wunderschön, da es durch den Mond so fabelhaft mystisch wirkt. Und einen sofort die Leidenschaft der beiden fesselt.

Mein Fazit:

Das Buch ist ein Muss für alle Vampirfans. Besonders gut finde ich, dass es um einen Engel und einen Vampir geht, die sich verlieben. Sylvie Grohne zeigt ganz neue Aspekte der Vampirwelt und der Gefühlswelt von diesen und verknüpft dies hervorragend mit der Welt des Halbengels Noah.

*Rezension vom 07.09.2015

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