[Rezension] „To all the boys I’ve loved before“ von Jenny Han

To all the boys I’ve loved before

To all the boys I’ve loved before

Erscheinungstermin: 29. August 2016
Von Jenny Han

Gekürzte Lesung
Gelesen von Leonie Landa

Der Inhalt

Lara Jeans Liebesleben war bisher eher unspektakulär – um nicht zu sagen: Sie hatte keines. Unsterblich verliebt war sie zwar schon oft, z. B. in den Freund ihrer großen Schwester. Doch sie traut sich nicht, sich jemandem anzuvertrauen. Ihre Gefühle fasst sie in Liebesbriefe, die sie in ihrer geliebten Hutschachtel versteckt. Niemand kennt ihr Geheimnis, bis zu dem Tag, als auf mysteriöse Weise alle fünf Briefe zu ihren Empfängern gelangen und Lara Jeans bisher rein imaginäres Liebesleben außer Kontrolle gerät.

 

Meine Meinung

Ich habe dieses Hörbuch auf dem „Bloggerportal“ von RandomHouse vorgeschlagen bekommen und angefragt! Ich hatte bereits zuvor einmal von dem Buch gehört und was soll ich sagen? Bereits der „Klappentext“ bzw. der Inhalt klang vielversprechend und genau nach meinem Geschmack.
Das Hörbuch hat eine Laufzeit von ca. 7.5 Stunden und ich habe das hören richtig genossen! Es ist genau das richtige um einfach mal auf der Couch zu lümmeln und zu zuhören.
Es handelt sich hierbei nicht um solch eine 0815 Liebesgeschichte. Im Gegenteil. Lara Jean, ein ganz normales 16 jähriges Mädchen, erzählt uns in dem Hörbuch ihre Geschichte.
So sehr viel möchte ich euch gar nicht über die Liebesgeschichte an sich erzählen, denn mehr als der Klappentext her gibt, sollte man nicht verraten um einen den Spaß am Hörbuch nicht zu nehmen!
Beim hören kann man sich ein sehr gutes Bild von de Protagonisten machen, sie sind authentisch, nicht so unscheinbar, sondern man kann sie sich richtig gut vorstellen und sobald ich meine Augen beim zuhören geschlossen habe, konnte ich die Geschichte wie einen Film vor meinem inneren Auge sehen!
Erzählt wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive von Lara Jean. Die Sprecherin des Hörbuches hat ebenso ganze arbeit geleistet, denn man konnte immer genau unterscheiden, wer grade an der Reihe war und ebenso konnte man an der Stimmlage sehr gut die Gefühle nachempfinden! Leonie Landa hat eine wirklich angenehme Erzählstimme die sich sehr gut anpasst!
Das Cover passt einfach perfekt zum Inhalt. Ich könnte nichts vorschlagen, das besser passen würde und kann mir ehrlich gesagt auch nichts anderes dazu vorstellen!
Fazit
„To all the boys I’ve loved before“ geschrieben von Jenny Han und gelesen von Leonie Landa ist ein sehr schönes Hörbuch zum abschalten. Man kann sich ganz wunderbar in die Geschichte hineinversetzen. Die Stimme der Sprecherin ist sehr gut an das Hörbuch angepasst und  die Charaktere sind super toll beschrieben.
HIER findet ihr das Hörbuch u.a. auf Amazon

Blogtour " Frühstücksgeflüster" von J.R. König: Tag 6 – Start-Up Unternehmen

Hallo alle zusammen und herzlich Willkommen zu Tag 6 der Blogtour „Frühstücksgeflüster“ von J.R. König!

Früchstücksgeflüster ist bereits das zweite Buch der Autorin, welches ich lesen durfte. Vielen Dank für diese Story!

ubersicht-tour
Aber kommen wir nun zu unserem heutigen Thema!
„Start-Up Unternehmen“

Was ist ein Start-Up Unternehmen?

In meinen eigenen Worten würde ich sagen, das es junge, schnell wachsende und  innovative Unternehmen sind, welche in kurzer Zeit einen vergleichsweise schnellen Erfolg erzielt haben. Sie haben durch ihre innovativen Ideen ein überdurchschnittlich großes Potential zu wachsen.
Laut dem Gabler Wirtschaftslexikon sind es…
 „junge, noch nicht etablierte Unternehmen, die zur Verwirklichung einer innovativen Geschäftsidee mit geringem Startkapital gegründet werden und i.d.R. sehr früh zur Ausweitung ihrer Geschäfte und Stärkung ihrer Kapitalbasis entweder auf den Erhalt von Venture-Capital bzw. Seed Capital (evtl. auch durch Business Angels) oder auf einen Börsengang (IPO) angewiesen sind.“

Quelle:
Springer Gabler Verlag (Herausgeber), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Start-up-Unternehmen, online im Internet
Wen dieses Thema interessiert, der sollte sich einfach mal schlau lesen, denn man erfährt Dinge, von denen man nie im Leben gedacht hätte, das sie alle so zusammengehören! 🙂
Etwas tolles, das es für diese „Start-Up Unternehmen“ gibt, sind z.B. Wettbewerbe.

logo_kreativpiloten

Ein Beispiel sind die „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland“.
Dies ist eine Auszeichnung. Frei nach dem Motto „Mach einfach.“

ÜBER DIE AUSZEICHNUNG

Kultur- und Kreativpiloten Deutschland ist eine Auszeichnung der Bundesregierung, die seit 2010 jährlich an 32 Unternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft verliehen wird. Egal, ob es sich um eine gerade erst geborene Geschäftsidee oder um eine laufende Tätigkeit handelt: Wir suchen außergewöhnliche Ideen und Menschen, die mit ihrem Handeln der Kultur- und Kreativwirtschaft Gesicht und Gewicht geben.
Wir kuratieren jedes Jahr aufs Neue einen ungezwungenen Erfahrungsaustausch zwischen Mentoren, Experten und den Titelträgern selbst. Wir schaffen gestaltete Freiräume, in denen gegenseitig Wissen vermittelt und Denkanstöße gegeben werden. Jedes Unternehmen ist ein eigenständiges Kunstwerk, daher folgen wir keiner bestimmten Methode. Die Wirkung entfaltet sich oft erst nach einigen Wochen oder Monaten. Dabei bilden sich jahrgangsübergreifende Partnerschaften und Kooperationen, die langfristig bestehen bleiben und erweitert werden. „Kultur- und Kreativpiloten“ ist daher mehr als eine Auszeichnung – es ist ein Erlebnis. Gemeinsam gestaltet von denen, die ausgezeichnet sind und mitmachen.

Hier könnt ihr euch auch ein Video dazu ansehen!

http://kultur-kreativpiloten.de/auszeichnung/
Außerdem gibt es lesenswerte und tolle Magazine die dieses Thema behandeln. Zum Beispiel: „StartingUp“

http://www.starting-up.de/

logo_cwf
Ein Starting-Up Unternehmen, welches ich aus Deutschland kenne, ist die „Creative Work Factory„! Ein tolles und einzigartiges Unternehmen, denn es ist ein „innovatives Portal, das im Bereich Autoren- und Verlagsdienstleistungen alles an einem Ort vereint.“

Auch die CWF macht bei den „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland“ mit, bzw. sie haben sich beworben UND sie sind zur letzten Runde, den Auswahlgesprächen, eingeladen. Diese finden am 07.09.2016 statt. Ich drücke der Creative Work Factory die Daumen!

Schaut euch unbedingt einmal auf ihrer Homepage um, verfolgt die Seite und seit dabei wenn sie durchstarten, denn sie machen unglaublich viel für Autoren und ich bin hellauf von ihrer Arbeit begeistert.
http://creativeworkfactory.de/


So… ich hoffe, ihr fandet auch diesen Beitrag lesenswert!
Kommen wir nun zum
Gewinnspiel!

gewinnspielbanner

Ihr könnt jeden Tag ein Los sammeln, indem ihr die individuelle Tagesfrage beantwortet. Meine für heute lautet:

Habt ihr schonmal etwas von „Start-Up Unternehmen“ gehört oder gelesen? Kennt ihr auch welche?

Teilnahmebedingungen:
Teilnahme ab 18 Jahren oder mit Einverständniserklärung der Eltern.
Versand nur innerhalb von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für den Postversand wird keine Haftung übernommen.
Das Gewinnspiel endet am 10.09.2016 um 23:59 Uhr. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt man sich im Gewinnfall bereit, öffentlich namentlich am Ende der Blogtour genannt zu werden.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Keine Barauszahlung des Gewinnes möglich.
Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung mit Facebook und wird nicht von Facebook organisiert.

[Rezension] „Cold Fire – Wächter der Illusion“ von Katrin Gindele

51xtrqys5l-_sx324_bo1204203200_Klappentext
Lara Anderson, 18 Jahre alt, lebt in einer amerikanischen Kleinstadt. Sie begegnet Logan, dem Anführer der Secutor. Secutor sind nichtmenschliche Wesen, die Erinnerungen beeinflussen können. Logan beginnt sich für Lara zu interessieren, als er bemerkt, dass sie seinen Manipulationen widersteht. Ein Secutor kann sich normalerweise nicht verlieben, dennoch erobert Lara Logans Herz im Sturm. Als ein Feind Logans von Lara und ihrer Liebe erfährt, will er Lara benutzen, um Logan endgültig zu besiegen. Um seine Geliebte zu beschützen, setzt Logan alles aufs Spiel.
Meine Meinung
„Cold Fire: Wächter der Illusion“ ist der Debütroman von Katrin Gindele. Erschienen ist das Buch am 02.März 2015 bei „Der kleine Buchverlag“.
Das Buch lag sehr lange auf meinem SuB (Stapel ungelesener Bücher) und nun nach dem lesen kann ich eindeutig nicht verstehen warum! Es gibt einfach zu viele Bücher.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten in das Buch hinein zu kommen, hat das lesen mir richtig Freude bereitet! Der Start war leicht häuprig, was einfach daran lag, das man erstmal verstehen muss was denn da nun in dem Buch geschieht. Man war genauso verwirrt wie die Protagonistin, aber nach und nach wurden alle Fragen die das Buch aufwarf entfernt, denn man bekam mit der Zeit die langersehnten Antworten!
Es wurde danach von Seite zu Seite spannender, in der Mitte des 328 Seiten langes Buches mochte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen, man hat genauer Erfahren was die Secutor sind und ist einfach viel besser durch das Buch durchgestiegen. Die Geschichte kam so richtig in Fahrt und die Spannung hat sich sehr gut gehalten.
Die Charaktere des Buches sind sehr schön beschrieben, das lesen hat Spaß gemacht und ich freue mich wahnsinnig darauf, das am 30.09.2016 der zweite Teil erscheint und es mit Logan und allen andere weiter geht!
Das Cover passt perfekt zum Buch, denn hat man das Buch ersteinmal gelesen, weiß man einfach, das es kein passenderes Cover geben könnte.
Der Schreibstil ist angenehm, der Lesefluss wird nur selten durch Verwirrung der Geschichte (aber das auch nur am Anfang) gestört.
Fazit
„Cold Fire“ aus der Feder von Katrin Gindele ist ein schöner Fantasy Roman. Nach anfänglichen Schwierigkeiten in das Buch hinein zu kommen hat das lesen wahnsinnig viel Spaß gemacht und auch das Cover passt einfach wunderbar zur Geschichte!
Alle weiteren Informationen zum Buch findet ihr unter anderem auf Amazon!

Autorenvorstellung & Neuerscheinung! Valeska Réon

Hallo zusammen! <3
Heute möchte ich euch die Autorin Valeska Réon vorstellen! Grade erst ist ihr neues Buch „Töte mich – Der dunkle Dreiklang“ erschienen!
51VBN0dMoTL._UY250_

Klappentext
Karla Bernhardt ist eine Auftragskillerin, eine der besten ihrer Branche. Ihre Spezialität: wie ein Chamäleon schafft sie es, in immer andere Rollen zu schlüpfen und ihre Morde wie „natürliche“ Tode aussehen zu lassen. Doch dann passiert das Unvorhergesehene: sie verstößt gegen einen ihrer Grundsätze und verliebt sich in Tom, den Schwager eines ihrer Mordziele. Und als ob das alles noch nicht genug wäre, lernt sie die Hackerin Agnetha Reiser sowie die jüdische Psychotherapeutin Susannah Rosenbaum kennen, wobei jede Karla auf ihre ganz eigene Art und Weise zu beeinflussen versucht.
Wer sind diese geheimnisvollen Frauen und was haben sie mit dem perfiden Mordkomplott zu tun, in dem Karla plötzlich als die Hauptverdächtige dasteht?
HIER gelangt ihr zum Buch auf Amazon!

Kommen wir nun zum Interview <3

Ela AutorenportraitMein Name ist Valeska Réon, ich wurde 1962 geboren und bin bei meiner Tante Christa in Düsseldorf aufgewachsen. Nach dem Abitur habe ich eine Friseurlehre absolviert, bin dann, quasi aus dem Salon heraus, als Model entdeckt worden. Im Anschluss daran habe ich eine Ausbildung zur Industriekauffrau gemacht, um dann 2010 eine Privatdetektei zu gründen; diese habe ich jedoch 2015 zugunsten meines Lektorates aufgegeben.
Frage: Hast du ein Vorbild?
Antwort: Ja, meine Tante Christa. Sie hatte all die Attribute, die ich an einem Menschen bewundere: Großherzigkeit, Humor, vor nichts Angst haben (viele nannten sie auch „den Dragoner“), sie war dabei aber extrem empathisch. Leider ist sie Anfang dieses Jahres verstorben, so dass sie sich, wenn meine Autobiografie 2017 verfilmt wird, leider nicht mehr auf der Kinoleinwand sehen kann – es sei denn „von oben“.
Frage: Hast du noch einen anderen Job neben dem schreiben und wann schreibst du? Gibt es feste Schreibtermine oder spontan, wie es gerade passt?
Antwort: Hauptberuflich bin ich wie gesagt Lektorin und bekomme alle Arten von Buchgenres zu lesen. Zum Teil sind meine Auftraggeber Verlage, zum Teil aber auch Selfpublisher, denen ich dann auch versuche ein paar knackige Marketingideen mit auf den Weg zu geben. Das bedeutet natürlich, dass mein Tag perfekt durchgetaktet sein muss. Zumeist arbeite ich Terminaufträge als erstes ab, und sobald  sich dann die Zeit findet, schreibe ich auch an meinen eigenen Büchern.
Frage: Wie bist du zum schreiben gekommen und hast du bestimmte „Rituale“ beim 51-MCm4gldL._UY250_schreiben?
Antwort: Vor vielen Jahren, es war 1996, wollte ich meiner Mutter so eine Art „Schönheits-Ratgeber“ zum Geburtstag schenken, fand aber alles in der Buchhandlung ganz schrecklich langweilig. Daraufhin meinte meine Freundin Steffi: „Dann schreib doch selber einen!“ Gesagt getan – und plötzlich hielt ich ein 180 Seiten dickes Manuskript in der Hand. Steffi meinte daraufhin: „Schick das doch mal zu einem Verlag!“ Direkt mein erster Versuch war erfolgreich, das Buch erschien 1997 als „Das kleine Grüne“ bei Ullstein.
Frage: Kannst du uns erklären was du beim Schreiben fühlst? Ob bei traurigen, lustigen oder spannenden Szenen?
Antwort: Das ist ganz merkwürdig, denn im ersten Durchgang schreibe ich es einfach runter, meistens habe ich die Geschichte dabei schon im Kopf. Aber beim Korrekturlesen fließen regelmäßig Tränen, weil ich dann so richtig in die Geschichte eintauche und mit meinen Protagonisten leide oder mich für sie freue – es können also auch Freudentränen sein.
Frage: Warum hast du dich für die Genres deiner Bücher entschieden? Zu welchem Genre zählst du deine 8 Bücher?
41+XSSFxKfL._UY250_Antwort: Angefangen habe ich mit drei Sachbüchern, nach denen ich dann eine längere kreative Pause eingelegt habe. Doch irgendwie „brodelte“ immer der Wunsch in mir, meine Biografie zu schreiben. Da ich ein recht „heftiges“ Leben hatte, dauerte dies mehrere Jahre lang. Im Anschluss daran hatte ich wahnsinnige Lust, einen Krimi zu schreiben, bin dann für zwei Bücher wieder ins Sachbuch gegangen. Mein neues Buch „Töte mich – Der dunkle Dreiklang“ ist nun wieder ein Krimi mit einem Thema, das mich schon sehr lange beschäftigt – leider müsste ich jetzt die Auflösung verraten, daher: bitte machen Sie sich selber ein Bild und lesen es (lacht).
Frage: Wie lange hast du an dem ersten Buch gearbeitet und fiel es dir leicht, danach etwas neues zu schreiben? Kamen die Ideen schnell und fließend und was inspiriert dich, hast du eine Muse, Lieblingsorte, Lieblingsmusik?
Antwort: Hui, das sind ja mehrere Fragen auf einmal, daher der Reihe nach: das erste Buch ging mir superschnell „von der Feder“, ich glaube drei Monate habe ich dafür gebraucht. Da ich ja gelernte Friseurin und Visagistin sowie eine „verkappte“ Heilpraktikerin bin, kamen die Ideen damals sehr schnell. Meine Muse ist  die oben bereits erwähnte Freundin Steffi, die auch zu jeder meiner Lesungen kommt.
Mein Lieblingsort zum Schreiben ist mein Arbeitszimmer, Musik höre ich immer nur beim allerletzten Korrekturdurchlauf, ansonsten brauche ich Ruhe beim Schreiben.
Für meine letzten Bücher habe ich übrigens jeweils mindestens ein Jahr gebraucht, bis sie fertig waren.
Frage : Sind deine Bücher alles Einteiler oder folgen noch weitere Bücher?51Nw1ltCjAL._UY250_
Antwort: Jedes Buch ist in sich abgeschlossen. Einmal habe ich versucht, eine Fortsetzung zu schreiben, habe das aber recht schnell wieder aufgegeben.
Frage: Wie aufgeregt warst oder bist du vielleicht sogar noch, dass deine Bücher erschienen ist?
Antwort: Mein erstes Buch war der Auslöser für totales Herzrasen, zumal ich bereits drei Tage später in eine Talkshow nach Wien eingeladen wurde. Die Aufregung hat sich jedoch mittlerweile gelegt, trotzdem ist ein neues Buch immer noch wie ein Kind zu bekommen.
Frage: Woher nimmst du die Ideen für deine Bücher? Was gibt dir die Kraft, zu schreiben, und wem bist du sehr dankbar für seine Unterstützung?
Antwort: Zumeist sind es nur kleine Bemerkungen von Freunden, aus denen mein Gehirn dann eine Geschichte macht. Bei meinem letzten Buch war es so: Meine Freundin Hannelore meinte: „Meinen Chef müsste man eigentlich umbringen – vielleicht engagiere ich doch mal einen Auftragskiller!“ Mit diesem Gedanken ging ich abends schlafen – und bin am nächsten Morgen mit der Auftragskillerin Karla Bernhardt aufgewacht, die sich dann während des Schreibprozesses entwickelte.
Bei diesem Buch ist das Dankeswort extrem lang geworden, da ich die Hilfe mehrerer Ärzte hatte, die mich zu dem „ganz speziellen“ Problem von Karla Bernhardt beraten haben. Meine Apothekerfreundin Helga hatte übrigens einige sehr tödliche Tipps und Tricks auf Lager, die der Geschichte die richtige Würze verleihen.
Frage: Kommen dir die Ideen beim schreiben, oder hast du immer einen Notizblock oder etwas anderes dabei?
Antwort: Haha, erwischt: ich habe immer ein kleines Büchlein bei mir, und sobald ich eine Idee habe oder einen guten Spruch ausschnappe, wird das sofort notiert. Viele Ideen kommen jedoch tatsächlich erst beim Schreiben, meine Buchfiguren entwickeln nämlich oftmals ein Eigenleben und die Geschichte geht in eine völlig andere Richtung als geplant. Zumeist gebe ich ihnen jedoch recht und folge ihren Pfade, die zumeist in einer knackigen Auflösung enden.
Frage: Welche Erwartungen hast du noch an deine Bücher und uns, deine Fans?
Antwort: Es hat sich ergeben, dass mein neues Buch 2017 auch in Dänemark erscheinen wird, was mich auf die Idee gebracht hat, eine Veröffentlichung in den USA zu versuchen. Dort kann  man jedoch nicht direkt an die Verlage herantreten, sondern muss dies über einen Literaturagenten machen. Sollte dies klappen, habe ich mir bereits einen Coach gesucht, der mir dann diesen wundervollen Upper-Eastside-Akzent einbläuen wird, damit ich bei den Lesungen auch richtig rüberkomme.
Von meinen Fans hoffe ich, dass sie meine Bücher auch weiterhin lieben werden – so weiß ich, dass sich all die vielen Stunden im „stillen Kämmerlein“ auch gelohnt haben.
Frage: Hast du neben dem Schreiben andere Hobbys oder Dinge die du gerne machst?
Antwort: Ich mache sehr viel mit meinen beiden Hunden Brandy und Amaretto, die Spaziergänge mit ihnen sind der perfekte Ausgleich zur Schreibtischarbeit. Dann koche ich gerne mit Freundinnen – und am Wochenende ist es der größte Luxus gaaaanz lange zu schlafen.
Frage: Wirst du dein Buch auf Messen vorstellen?
Antwort: Da ich Verlagsautorin bin, geschieht dies ja automatisch durch meinen Verleger. Ich liebe die beiden Buchmessen, also Frankfurt und Leipzig sehr, da man dort die Kollegen endlich einmal persönlich kennenlernt und viele neue Ideen aufschnappt.
Frage: Sind noch andere Bücher, Einzelbände oder eine komplett neue Geschichte in Planung?  Werden wir noch mehr von dir zu sehen bekommen?
Antwort: Ohja, ich habe noch einiges vor. Zurzeit schreibe ich an einer Geschichte, bei der ich gar nicht so sicher bin, ob es ein Krimi ist oder ein anderes Genre. Es geht um eine Lektorin, die … ach nee, das verrate ich noch nicht. Im Anschluss daran werde ich mich dem Thema Unsterblichkeit widmen, die Geschichte ist im Kopf bereits fertig geschrieben.
2017 wird dann mein Buch „Blumen für ein Chamäleon“ als „Transmorphosis“ fürs Kino verfilmt, womit ein großer Traum in Erfüllung geht.
Frage: Wie reagierst du auf Kritik? Sowohl auf positive als auch auf negative.
Antwort: Oh, eine sehr gute Frage! Zurzeit beobachte ich einen „Trend“, den ich sehr verurteile: Autoren im Schutz der Internet-Anonymität zu kritisieren – leider oftmals unterhalb der Gürtellinie. Viele Kollegen berichten mir, dass sie Ein-Sterne-Rezensionen auf Amazon bekommen, oftmals stecken Autorenkollegen dahinter. Da Neid und Missgunst mir absolut fremd sind, macht mich dies sehr, sehr traurig.
Naja, und positive Kritik hören wir doch alle gerne, oder?!
Frage: Schreibst du noch unter anderen Namen?
Antwort: Früher habe ich unter dem Namen Ela M. geschrieben, seit 2012 nur noch als Valeska Réon. Übrigens habe ich beide Namen im Personalausweis stehen.
Frage:  Was ist das Schönste, das du bisher in deinem Autorendasein erlebt hast?
Antwort: Nach meinem Buch „Blumen für ein Chamäleon“, in dem es um die Abenteuer eines transsexuellen Supermodels geht, bekam ich ganz viele Zuschriften von Transmenschen, die sich bei mir bedankt haben, da die Geschichte ihnen neuen Lebensmut gegeben hat. Da habe ich nicht nur eine Träne der Rührung vergossen.
Frage: Erzähl uns doch noch ein bisschen über dich! Was gibt es noch Interessantes über dich zu wissen, was wir noch nicht ausgefragt haben?
Antwort: Puh, nun, wenn ich so auf mein Leben zurückblicke, war das schon sehr „interessant“. Meine Freundinnen sagen immer: „Wenn wir mal ins Altenheim kommen, hoffen wir, dich dort zu treffen, du hast immer so viel zu erzählen.“
Ich danke Dir sehr für dieses Interview.
 
Alle Bücher von Valeska findet ihr HIER

Autorenvorstellung Amber Auburn

Hallo alle zusammen <3
Heute möchte ich euch gerne Amber Auburn vorstellen!
Sie schreibt die Acadamy of Shapeshifters, wo monatlich eine Episode raus kommt!
Jetzt am 01.09.2016 erscheint die 6. Episode, welche „Schattenwolf“ heißt!
14169478_1194464820616468_976694477_nHier habe ich erstmal das grade erst veröffentlichte Cover der 6. Episode für euch! <3
Wie findet ihr es? Es scheint, in dieser Epsiode düsterer zu werden!
Ich habe die Episoden 1 bis 3 bereits gelesen und HIER findet ihr meine Rezension dazu!
Teil 4 bis 6 folgen, sobald die 6. Epsiode als Print bei mir eingezogen ist!
Aber kommen wir nun zum INTERVIEW!
Bitte stelle dich in deinen eigenen Worten einmal kurz vor!

51+ajNZs8iL._SY346_

Episode 1


Antwort: Hallo ihr Lieben, unter dem Namen Amber Auburn schreibe ich fantastische Jugendbücher. Ich stehe kurz vor der 30 und komme aus Berlin. Der Erfolg meiner Fantasy-Serie „Academy of Shapeshifters“ ist dafür verantwortlich, dass ich tagtäglich schreibe und das ist meine Geschichte … Stop! Das klingt wie ein Klappentext und das soll gar keiner sein. Die liebe Liza war so nett mich zu interviewen. Im Folgenden findet ihr ein wenig mehr über mich und meine Schreibroutine heraus. Viel Spaß!
Frage: Hast du ein Vorbild?
51H1iLTot9L._SX311_BO1,204,203,200_

Episode 2


Antwort: Ein echtes schriftstellerisches Vorbild habe ich erstaunlicherweise nicht. Ich bewundere einige Selfpublisher, die sehr weit vorne in den Rankings zu Hause sind, für ihr schriftstellerisches Können und ihr Durchhaltevermögen. Da ich viele verschiedene Genre lese (und auch ab und an Fanfiktions) lasse ich mich schnell auf verschiedene Stile ein und habe viele Lieblingsautoren.
Frage: Hast du noch einen anderen Job neben dem Schreiben und wann schreibst du? Gibt es feste Schreibtermine oder spontan, wie es gerade passt?
51JlNp8hZDL._SX311_BO1,204,203,200_

Episode 3


Antwort: Ich habe das große Glück bereits vom Schreiben leben zu können. Früher habe ich sehr spontan geschrieben, meistens Abends, wenn mir noch eine Idee kurz vor dem Schlafengehen kam. Mittlerweile fange ich schon vor dem Mittag an zu schreiben und alles andere zu machen, was man als selbständige Autorin so zu tun hat. Leider muss man sich auch mit Steuer und Buchhaltung befassen und kann nicht nur in einem Café sitzen und schreiben 😉
Frage: Wie bist du zum Schreiben gekommen und hast du bestimmte „Rituale“ beim Schreiben?
Antwort: Ich habe schon als kleines Kind angefangen mir erste Geschichten auszudenken. Mein
index

Episode 4


erster „Roman“, oder so etwas Ähnliches, war fertig als ich 15 war. Seitdem schreibe ich sehr viel intensiver. So richtige Rituale gibt es eigentlich nicht. Da ich als Berufsschreiberin täglich schreibe, brauche ich das auch nicht mehr, um z.B. in Stimmung zu kommen. Gute Musik passt aber immer und natürlich muss ich für mich sein und kann mich nur konzentrieren, wenn nicht neben mir jemand sitzt und quatscht.
Frage: Kannst du uns erklären was du beim Schreiben fühlst? Ob bei traurigen, lustigen oder spannenden Szenen?
Antwort: Ich bin von Hause aus ein sehr mitfühlender Mensch. Das wird auch der Grund dafür sein, dass ich so sehr mit meinen Charakteren mitleide, wenn sie etwas Schlimmes erleben. Bei richtig rührenden Szenen sitze ich auch hier und heule. Das muss für jemand Außenstehenden echt komisch aussehen. Aber ich glaube jeder leidenschaftliche Leser, der sich schon mal richtig in eine Geschichte und in einen Charakter reinfühlen konnte, dass die Tränen fließen, weiß genau, was ich meine ^_^
index.jpgsfsdfs

Episode 5


Frage: Warum hast du dich für die Genres deiner Bücher entschieden? Zu Welchem Genre zählst du deine Serie?
Antwort:
Am besten beschreiben lässt sich das wohl mit: Young Adult Fantasy Romance, also eine Fantasy-Geschichte für Jugendliche und Erwachsene, in der es auch die ein oder andere Liebesgeschichte gibt. Ich schreibe in dem Genre, weil es mein liebstes ist und ich so etwas selber gerne lese. Im Prinzip schreibe ich ja auch die Geschichten, die ich selber gerne lesen würde.
Frage: Wie lange hast du an dem ersten Buch gearbeitet und fiel es dir leicht, danach etwas Neues zu schreiben? Kamen die Ideen schnell und fließend und was inspiriert dich, hast du eine Muse, Lieblingsorte, Lieblingsmusik?
Antwort: An dem ersten Teil der Serie habe ich einige Monate gesessen, denn es galt zuerst die Welt und die Charaktere auszuarbeiten. Aber das reine Schreiben ging dann doch recht schnell. Da ich schon seit Jahren schreibe, fällt es mir nicht schwer in die Tasten zu hauen, da ist so eine Episode schon recht schnell geschrieben (zumindest in Rohform).
Ideen habe ich viele, da brauche ich keine zusätzliche Inspiration. Schlimmer noch; es kommen

14169478_1194464820616468_976694477_n

Episode 6


ständig neue Ideen dazu, für die ich gar nicht die Zeit habe sie alle umzusetzen 😉
Ich schreibe gerne zu Hause an meinem Arbeitsplatz mit akustischer Musik im Hintergrund, möglichst ohne Gesang.

Frage : Sind deine Bücher alles Einteiler oder folgen noch weitere Bücher?
Antwort: Derzeit schreibe ich ja immer noch an meiner Serie, die auch noch so einige Episoden umfassen wird. Ich glaube, ich habe einen Hang zu langen Geschichten. Aber das ist nur so ein Gefühl.
Frage: Wie aufgeregt warst oder bist du vielleicht sogar noch, dass deine Bücher erschienen sind?
Antwort: Ich bin immer wieder aufs Neue aufgeregt, wenn ein neuer Teil meiner Serie rauskommt. Es ist und bleibt einfach eine aufregende Sache. Ich glaube, das wird auch nach Jahren noch so sein und ich finde das gut. Ein bisschen Nervenkitzel darf ruhig dabei sein. So richtig glauben, dass ich mit meinen Geschichten Geld verdiene, kann ich noch nicht. Ich glaube, das braucht noch etwas Zeit.
Frage: Woher nimmst du die Ideen für deine Bücher? Was gibt dir die Kraft, zu schreiben, und wem bist du sehr dankbar für seine Unterstützung?
Antwort: Ideen flogen mir schon immer von überall her zu. Ich lese viel, liebe Filme (gerade Fantasy-Jugend-Geschichten) und die Natur. Es gibt so vieles, was einem Kraft gibt weiterzumachen. Bei mir ist es mittlerweile wirklich so, dass ich selbst dann schreiben kann, wenn es mir nicht so gut geht. Das ist richtig toll, weil das Schreiben an sich (die Möglichkeit mit Worten Welten zu erschaffen) eigentlich das ist, was einem Kraft gibt und nicht anders herum. Hach, jetzt werde ich ganz sentimental! Entschuldigt bitte, das sollte eigentlich ein lustiges Interview werden 🙂
Frage: Kommen dir die Ideen beim Schreiben, oder hast du immer einen Notizblock oder etwas anderes dabei?
Antwort: Ich schleppe immer etwas mit mir herum, wo ich im Notfall schnell eine Notiz machen kann. Überall in der Wohnung sind Zettel verstreut, auf denen teilweise nur einzelne Worte stehen. Es ist etwas chaotisch – zugegeben – aber alle Ideen müssen einfach notiert werden. Sonst sind sie weg!
Für die Serie gibt es natürlich einen Plot, eine grobe Handlung, an die ich mich halte, die ich vorab ausgearbeitet habe. Es ist zu allen Seiten genug Luft, um ein paar neue Ideen einzubinden, aber ganz so spontan schreibe ich nicht. Das wäre auch viel zu riskant, bei so einer langen Geschichte kann man sich verlieren und das möchte ich meinen Lesern nicht antun.

Frage: Welche Erwartungen hast du noch an deine Bücher und uns, deine Fans?
Antwort: Ich hoffe sehr, dass meine Serie auch weiterhin so gut ankommt und neue Leser findet, da ich vorhabe noch eine ganze Weile an ihr zu schreiben. Ihr, liebe Leser, könnt mich (und all die anderen Autoren da draußen) sehr unterstützen, in dem ihr unsere Bücher (legal) erwerbt und über sie sprecht, ob nun auf einem Blog, im Social Media oder über eine Rezension auf Amazon ist ganz egal. Es zählt nur eines: Teilt eure Freude über ein Buch mit der Welt und natürlich auch mit uns Autoren! Denn wir schreiben unsere Geschichten nicht nur für uns, sondern vor allem für euch 🙂
Frage: Hast du neben dem Schreiben andere Hobbys oder Dinge die du gerne machst?
Antwort: Ich suche ständig nach einem Ausgleich zum vielen Sitzen und auf den Rechner starren und deswegen bin ich gerne einmal draußen, treibe Sport, gehe im Wald spazieren und genieße die abendliche Stadtluft (okay, soo schön ist sie auch nicht, aber wer den ganzen Tag drin sitzt muss mal raus!).
Frage: Wirst du dein Buch auf Messen vorstellen?
Antwort: Bisher habe ich mich mit meinem Pseudonym bedeckt gehalten, aber ich denke darüber nach, in Zukunft auch Messen zu besuchen.
Frage: Sind noch andere Bücher, Einzelbände oder eine komplett neue Geschichte in Planung?  Werden wir noch mehr von dir zu sehen bekommen?
Antwort: Auf jeden Fall! Nun, da ich weiß, dass euch meine Geschichten gefallen, werdet ihr noch eine ganze Menge mehr von mir zu lesen bekommen ^_^
Frage: Wie reagierst du auf Kritik? Sowohl auf positive als auch auf negative?
Antwort: Ich möchte ehrlich sein, früher hat mir das viel ausgemacht. Da hat mich negative Kritik lange beschäftigt und ich habe gegrübelt, was ich hätte anders machen können. Aber ein Gutes hat es, wenn man einmal ein Buch veröffentlicht hat und viele unterschiedliche Meinungen dazu gehört hat. Man gewöhnt sich ein wenig daran und versteht, dass es nicht jedem gefallen kann, was man da schreibt. Das ist völlig normal und auch gut so. Mittlerweile nehme ich Kritik viel besser auf. Ich bin sowieso dankbar für jede Rückmeldung, die ich zu meinen Büchern bekomme, ob nun positiv oder negativ.
Frage: Schreibst du noch unter anderen Namen?
Antwort: Bisher noch nicht. Und das habe ich eigentlich auch nicht vor. Aber wer weiß, falls ich mal Lust auf ein komplett anderes Genre habe, mache ich das vielleicht sogar.
Frage:  Was ist das Schönste, das du bisher in deinem Autorendasein erlebt hast?
Antwort: Ehrlich gesagt war das der Anfang, die erste Leserunde auf Facebook, wo so viele Blogger und Leser teilgenommen haben und ich mit ihnen gemeinsam Fuchsrot erleben konnte. Dann im Anschluss darauf zu sehen, wie das Buch nach oben rutscht und wie viel Interesse von allen Seiten kam, war einfach toll! Niemals hätte ich mir träumen lassen, dass ich es als unbekannte Autorin mit nur einem Buch so weit nach oben in den Rankings schaffe.
Frage: Erzähl uns doch noch ein bisschen über dich! Was gibt es noch Interessantes über dich zu wissen, was wir noch nicht ausgefragt haben?

Antwort: Oh, da gibt es sicher noch eine Menge. Aber das heben wir uns für das nächste Interview auf 😉
Vielen Dank Amber, für das nette Interview!
Nun werde ich euch noch die einzelnen Episoden verlinken!
Episode 1: Fuchsrot
Episode 2: Wolspack
Episode 3: Pantherherz
Episode 4: Nebelweiß
Episode 5: Kupferfell
Episode 6: Schattenwolf
(ab dem 01.09 auch auf Amazon!)

[Rezension] „Conversion (Band 1): Zwischen Tag und Nacht“ vom J.R. Welsch & C.M. Spoerri

51FflDzp-bLKlappentext
Skya: »Ich bin Skya und lebe auf der Insel Diés. Mein Volk ist äußerst intelligent und wir beten die Göttin Solaris an, die uns tagsüber ihre Gabe leiht. Dann gibt es noch diese gehirnlosen Muskelpakete, die auf der Nachbarsinsel Nox leben und deren Kräfte von ihrem Gott Lunos nachts verstärkt werden …«
Zero: »Was willst du damit sagen, Prinzessin?«
Skya: »Unterbrich mich nicht. Ich versuche gerade, den Lesern zu erklären, wie unsere Welt funktioniert.«
Zero: »Du meinst wohl eher: Unsere beiden Inseln.«
Skya: »Dieser Besserwisser hier ist übrigens Zero, der selbstverliebte Anführer der Nox. Aber immerhin hilft er mir, meine Freundin Mona vor den Diés zu verstecken.«
Zero: »Mhm. Aber nur, weil mein dämlicher Bruder sich mit deiner Freundin eingelassen und sie geschwängert hat!«
Skya: »Wir müssen jetzt zusammenarbeiten und versuchen, die Schwangerschaft vor den Ältesten geheim zu halten. Ansonsten droht uns allen die Todesstrafe – wir dürfen untereinander keinen Kontakt haben. Und schon gar keine Kinder zeugen, weil Mona … sie wird bei der Geburt wahrscheinlich sterben …«


Meine Meinung
Ersteinmal zum Cover!
Das Cover ist wahnsinn und ein echter hingucker! Hat man das Cover in „real“ also als gedrucktes Buch vor sich, kommt man aus dem staunen nicht mehr raus! Eindeutig mein bisheriges Lieblingscover von BEIDEN Autorinnen!
Ich habe sowohl von C.M. Spoerri als auch von Jasmin Romana Welsch bereits etwas gelesen, aber dieses Buch hat meine Vorstellung gesprengt! Ich hatte hohe Erwartungen an das Projekt, nachdem ich davon erfahren habe und diese wurden mehr als nur erfüllt!
„Conversion“ ist super toll!
Die Geschichte rund um Mona, Syka, Zero und Calem ist so toll geschrieben! Sie ist feinfühlig und detailliert ausgebaut, was mir sehr gefallen hat! Die Charaktere sind regelrecht lebendig!
Manche würden dabei denken, das interessiert mich nicht, wann wird es wieder spannend usw., aber ich finde es super, denn es passt! Man kann in die Geschichte abtauchen und die Gefühle die die Protagonisten haben, kommen einfach super rüber und bei einem an! Trotz der länge des Buches, ist es nicht nur so ein einfaches vor sich hin lesen, im Gegenteil! Man bekommt gar nicht genug von der Geschichte. Ich hatte vielleicht grade mal ein oder zwei etwas langatmige Stellen, aber sie sind nicht besonders aufgefallen und irgendwann brauchte man auch mal Pause von all der Spannung.
Besonders interessant finde ich die Umsetzung der Autoren! Jasmin Romana Welsch hat den männlichen Part von Zero geschrieben, die Autorin C.M. Spoerri hat den weiblichen Part der Sky geschrieben. Hätte ich vorab raten müssen, hätte ich es anders herum erwartet.
Die Geschichte spielt auf zwei Inseln, welche nicht weit voneinander entfern leben!
Diés und Nox!
Die Diés haben schwarze Haare, braune Augen und einen dunklen Teint. Sie alle lieben die Sonne und den Tag, während sie die Nacht nicht wirklich mögen, denn dort schwinden die Kräfte und sie sind nicht mehr so stark wie am Tage.
Auf Nox haben sie blonde Haare, blaue Augen und blasse Haut, denn sie halten sich in der Nacht draußen auf und sind über Tag in ihrer Zeltstadt am schlafen.
Wie nicht anders zu erwarten… können die beiden Inseln sich gegenseitig nicht leiden und bekriegen sich somit regelrecht. Sie tun gegenseitig das beste, um den anderen das Leben schwer zu machen!
Der Auftakt einer Reihe, welcher mich mehr als nur überzeugen konnte!
Fazit
Diese Projekt ist den beiden Autorinnen sehr gut gelungen, denn die beiden gleichen sich beim schreiben sehr gut aus, die Kapitel sind aufeinander abgestimmt und der Schreibstil ist sehr schön. Es sind einfach Charaktere zum verlieben in dem Buch! Man schließt sie regelrecht ins Herz! <3 Ich kann es kaum erwarten, den zweiten Band zu lesen, denn das Ende des Buches verspricht viel!
**Danke an den Sternensand Verlag für das vorab Rezensionsexemplar!

14021500_1099507270138801_832573054843990813_n

„Conversion“ in meinem Bücherregal! Zwei Fächer nur für die Autorin C.M. Spoerri und den Sternensand Verlag! Einfach grandiose Geschichten!

 

Autorenvorstellung Claudia Rehm!

SONY DSC

Claudia Rehm


Bitte stelle dich in deinen eigenen Worten einmal kurz vor!
Liebe Liza, vielen Dank erst mal für die tolle Gelegenheit, mich bei dir und deinen Lesern vorzustellen. Mein Name ist Claudia, ich bin so alt wie der unsterbliche Filmklassiker Dirty Dancing (wenn das keine Qualitätsgarantie ist) und ursprünglich komme ich aus einem kleinen Dorf im Westen Österreichs. Seit knapp sechs Jahren lebe ich in England (zuerst London, jetzt Cambridge) und ja, das heißt, ich esse Bohnen zum Frühstück und trinke meinen Tee mit Milch. Ich habe zwei Brüder und bin deshalb in vielerlei Hinsicht mehr Junge als Mädchen, aber das hält mich nicht davon ab, massenweise Schokolade zu essen und mich bei traurigen Filmen in einen Wasserfall zu verwandeln.
Frage: Hast du ein Vorbild?
Antwort: Was das Schreiben betrifft, würde ich vielleicht Astrid Lindgren als eines meiner Vorbilder bezeichnen. Als Kind habe ich ihre Geschichten geliebt und sie hat es immer geschafft, nicht nur mich mit ihren Büchern zu begeistern, sondern auch meine Mama. Auch ich versuche Bücher zu schreiben, die meine Leser generationsübergreifend in den Bann ziehen, und ich denke, das liegt mir mit Sicherheit auch wegen Astrid Lindgren am Herz.
Frage: Hast du noch einen anderen Job neben dem schreiben und wann schreibst du? Gibt es feste Schreibtermine oder spontan, wie es gerade passt?
Antwort: Für mich sieht der Alltag leider so aus, dass ich unter der Woche einen full-time Job habe, und das Schreiben als Hobby in der Freizeit unterbringen muss. Wirklich feste Schreibtermine habe ich nicht, aber ich versuche am Abend nach der Arbeit meistens noch eine Stunde zu schreiben und soviel ich nur irgendwie kann am Wochenende. Am besten schreibe ich ganz früh am Morgen, deshalb versuche ich auch manchmal vor der Arbeit noch eine kurze Schreibschicht einzulegen.
Frage: Wie bist du zum schreiben gekommen und hast du bestimmte „Rituale“ beim schreiben?
Antwort: Geschrieben habe ich irgendwie immer schon, aber zum Schreiben von Büchern bin ich (wie so viele Autoren) erst durch eine kleine Sinnkrise gekommen. Nach meinem Schulabschluss hat mir nichts richtig Freude gemacht und ich konnte mir keinen Beruf vorstellen, den ich mit der Hoffnung dabei auch noch irgendwie glücklich zu sein, den Rest meines Lebens machen wollte. Irgendwann fing ich dann aus einer spontanen Laune heraus an ein Buch zu schreiben und wusste ab der ersten Seite, dass ich etwas gefunden hatte, das niemals aufhören würde mir Freude zu bereiten.
Eines meiner Schreibrituale ist Musik zu hören (ohne passende Musik bringe ich keine Zeile zu Papier) und leider brauche ich auch idealerweise etwas zum Knabbern. Meine Hüften können das bestätigen.
Frage: Kannst du uns erklären was du beim schreiben fühlst? Ob bei Traurigen, Lustigen oder Spannenden Szenen?
Antwort: Extrem traurige Szenen versuche ich zu vermeiden (ich bin zu nah am Wasser gebaut und mag das einfach nicht) aber wenn ich zum Beispiel gerade an einer sehr spannenden Stelle schreibe, dann merke ich schon, dass mein Herz anfängt schneller zu schlagen. Das geht so weit, dass ich gar nicht mehr zur Ruhe komme und nicht schlafen kann, auch wenn ich erst Stunden später ins Bett gehe. Wenn ich eine lustige Stelle schreibe, sitze ich manchmal ohne es zu merken mit einem breiten Grinsen vor dem Computer.
Frage: Warum hast du dich für die Genres deiner Bücher entschieden?
Antwort: Ich glaube, die Genres meiner Bücher entscheiden sich eher für mich als umgekehrt. Meistens kommt mir irgendwo aus dem Nichts eine Idee für eine Geschichte, und wenn sie gut ist, wird sie aufgeschrieben, egal ob Fantasy, Thriller oder Krimi. Mein bevorzugtes Genre ist aber mit Sicherheit Fantasy, weil ich dabei meiner Vorstellungskraft freien Lauf lassen kann und ich mich herrlich entspannen kann, während ich in diesem Bereich schreibe. Meine Bücher fallen deshalb größtenteils in den Bereich Fantasy, aber da gibt es auch Liebeskomödien und in meiner Schublade liegt auch ein halb fertiger Thriller.
Frage: Wie lange hast du an dem ersten Buch gearbeitet und fiel es dir leicht, danach etwas neues zu schreiben? Kamen die Ideen schnell und fließend und was inspiriert dich, hast du eine Muse, Lieblingsorte, Lieblingsmusik?
Antwort: Ich brauche pro Buch circa ein Jahr, aber dabei muss man natürlich bedenken, dass ich 40 Stunden in der Woche mit meinem Bürojob beschäftigt bin. Würde das wegfallen, würden sich die Bücher mit Sicherheit zügiger schreiben lassen. Wenn ich ein Buch abgeschlossen habe, falle ich danach meistens in ein kleines Loch und kann mich eine Weile lang nicht wirklich dazu aufraffen, etwas Neues zu schreiben (ich glaube, das ist die Angst vor dem leeren Blatt Papier – wenn man gerade ein Buch mit 400 Seiten abgeschlossen hat, ist es ganz schön deprimierend, wenn man plötzlich wieder auf ein leeres Dokument starrt). Meistens hält dieses Loch aber nicht lange an und spätestens nach ein paar Wochen bin ich wieder ganz heiß darauf zu schreiben.
Meine unangefochtene Hauptinspiration ist Musik. Wer mich kennt, weiß, dass ich beim Schreiben für jedes Buch eine bestimmte Liste an Songs habe, die ich in einer Schleife immer wieder anhöre. Wer bei diesen Liedern genau hinhört, kann mit Sicherheit manchmal sogar heraushören, auf welche Szenen seine Melodie und seine Worte Einfluss genommen haben.
Frage : Sind deine Bücher alles Einteiler oder folgen noch weitere Bücher?
13308353_272904723058219_6495409462933232482_oAntwort: Ich habe sowohl Einteiler als auch Reihen in meinem Repertoire. Als ich mit dem Schreiben angefangen habe, habe ich eigentlich nur Einteiler geschrieben, weil ich das damals einfacher fand. Aber mittlerweile habe ich Gefallen an Reihen gefunden. Auch mein nächstes Projekt nach meiner aktuellen „Die Nacht der Tausend Farben“ Trilogie wird wieder eine Reihe werden, danach sehe ich einfach, was die Muse so mit mir anstellt.
Frage: Wie aufgeregt warst oder bist du vielleicht sogar noch, dass deine Bücher erschienen ist?
Antwort: Das ist immer ein ganz besonderer Moment, wenn ein Buch, an dem man ein Jahr lang gearbeitet hat, endlich veröffentlicht wird. Bei mir ist das aber auch immer mit einer ordentlichen Portion Nervosität verbunden. Gefällt den Leuten auch, was ich da geschrieben habe? Die ersten Rezensionen, die nach der Veröffentlichung eintrudeln, traue ich mich immer nur mit einem Auge zu lesen.
Frage: Woher nimmst du die Ideen für deine Bücher? Was gibt dir die Kraft, zu schreiben, und wem bist du sehr dankbar für seine Unterstützung?14067757_309136742768350_2112533988200723999_o
Antwort: Wie schon kurz erwähnt, meine Hauptinspiration ist Musik. Ich bin aber auch eine rege Träumerin und die eine oder andere Inspiration ist mir tatsächlich auch schon im Schlaf gekommen.
Bücher schreiben könnte ich mit Sicherheit nicht, wenn mein Freund nicht so viel Verständnis dafür hätte, dass mein Hobby unglaublich viel Zeit in Anspruch nimmt. Außerdem werde ich furchtbar miesepetrig, wenn ich mal eine Stelle einfach absolut nicht so hinbekomme, wie ich das eigentlich will. Auch dafür muss meine bessere Hälfte sehr oft Verständnis aufbringen, aber zum Glück ist seine Haut mittlerweile ganz schön dick geworden. Ansonsten gibt es da ein paar sehr wichtige Menschen in meinem Bekanntenkreis, die mich als Testleser, Korrektoren und Lektoren unterstützen. Diese Leute stecken unheimlich viel Zeit, Aufwand und Liebe in meine Geschichten und dafür kann ich ihnen nicht genug danken. Und dann gibt es da natürlich noch Blogger, die von sachlichen Rezensenten manchmal zu treuen Unterstützern und sogar Freunden werden. Kaum jemand hätte wohl von meinen Büchern je gehört, wenn es nicht Blogger gäbe, die sich für mich und meine Geschichten starkmachen.
Frage: Kommen dir die Ideen beim schreiben, oder hast du immer einen Notizblock oder etwas anderes dabei?
Antwort: Ich bin eine recht planlose Autorin und habe meistens außer einem Titel, dem Anfang und dem Ende der Geschichte kaum irgendwelche Details im Kopf, wenn ich anfange zu schreiben. Die meisten Ideen kommen mir also, während ich am Computer sitze und mir von einer Szene zur nächsten ausdenke, wie es weitergehen soll. Einen Notizblock oder ein Tablet, auf dem spontane Ideen und Eingebungen notiert werden, habe ich meistens in meiner Tasche.
Frage: Welche Erwartungen hast du noch an deine Bücher und uns, deine Fans?
Antwort: Ich stelle an mich selbst den Anspruch, die Geschichten, die ich im Kopf habe, nicht nur nach dem Motto „Zuerst passiert A, dann passiert B, und am Schluss passiert noch C“ herunterzuleiern. Ich will meine Ideen in möglichst schöne Worte verpacken und damit Bilder, Klänge und Gefühle erschaffen, die meine Fans beim Lesen richtig aktiv erleben können. Da kann ich in Zukunft sicher noch mehr an mir arbeiten. Und an meine Leser habe ich eigentlich nur die Erwartung: LEST, LEST, LEST! Einige der glücklichsten Stunden in meinem Leben waren die, in denen ich alleine mit einem guten Buch unter einem Baum gesessen bin und den Alltag einfach an mir habe vorbeiziehen lassen.
Frage: Hast du neben dem Schreiben andere Hobbys oder Dinge die du gerne machst?
Antwort: Lesen, natürlich. Ich bin mindestens genauso begeisterte Leserin, wie ich Autorin bin und vertiefe mich dabei am liebsten in historische Biografien oder Geschichten mit einem Bezug zu historischen Ereignissen. Ansonsten koche und backe ich unglaublich gerne (auch das können meine Hüften bestätigen) und ich liebe es, Fremdsprachen zu lernen. Ich habe japanisch studiert und habe eine endlos lange Liste an Sprachen, die ich irgendwann in der Zukunft noch lernen will.
Frage: Wirst du dein Buch auf Messen vorstellen?
Antwort: Ganz sicher ist es noch nicht, aber mittlerweile sieht es sehr danach aus, dass man mich auf der Frankfurter Buchmesse im Oktober antreffen wird.
Frage: Sind noch andere Bücher, Einzelbände oder eine komplett neue Geschichte in Planung?  Werden wir noch mehr von dir zu sehen bekommen?
Antwort: Im Moment arbeite ich gerade an Teil 3 meiner „Die Nacht der Tausend Farben“ Trilogie. Wenn der abgeschlossen ist (hoffentlich irgendwann 2017) plane ich eine Dilogie, in der es grob gesagt um die Chemie von Gefühlen gehen wird. Wenn ich den ersten Teil davon ebenfalls noch 2017 veröffentlichen könnte, wäre ich unglaublich stolz auf mich, aber auf ein festes Datum festlegen kann ich mich leider nie (planlose Autorin, wie schon erwähnt …).
Frage: Wie reagierst du auf Kritik? Sowohl auf positive als auch auf negative.
Antwort: Das ist wohl eine meiner größten Schwächen, dass ich mir negative Kritik unglaublich zu Herzen nehme. Wenn ich mal etwas Schlechtes über eines meiner Bücher lese, denke ich mir im ersten Moment immer: Na gut, dann lasse ich das mit dem Schreiben eben. Mittlerweile habe ich aber gelernt mich da zu bessern, und auch wenn negatives Feedback mir noch immer nahe geht, weiß ich, dass man daraus meistens eine ganze Menge lernen kann, wenn man die Kritik sachlich betrachtet. Einige meiner schärfsten Kritiken haben dazu geführt, dass ich mich als Autorin enorm verbessert habe, und rückblickend bin ich unglaublich dankbar dafür sie bekommen zu haben, auch wenn sie im ersten Moment schwer verdaulich waren.
Positive Kritik ist für mich Bestätigung, dass ich weitermachen soll. Als Selfpublisher fragt man sich sehr oft, ob das was man da so vor sich hinschreibt, überhaupt zu irgendetwas taugt. Wenn ich dann eine positive Rezension lese, weiß ich, dass ich etwas Gutes geleistet habe und das gibt mir oft einen frischen Schwall schriftstellerischer Energie.
Frage: Schreibst du noch unter anderen Namen?
Antwort: Ich schreibe nur unter meinem eigenen Namen. Da ich Selfpublisher bin, finde ich, dass ich das meinen Lesern irgendwie schulde. Ich habe ja keinen großen Verlag im Hintergrund, der den Käufern meiner Bücher zumindest eine kleine Garantie dafür gibt, dass in meinen Geschichten Können und Qualität stecken. Dass ich mit meinem eigenen Namen für meine Bücher stehe, ist die beste Qualitätsgarantie, die ich meinen Lesern als Selfpublisher geben kann – ich stehe mit meinem Namen dafür gerade, wenn ich mal etwas Schlechtes fabrizieren sollte.
Frage:  Was ist das schönste das du bisher in deinem Autorendasein erlebt hast?
Antwort: Vor einer Weile wurde ich von einer sehr netten Dame auf Facebook kontaktiert und gefragt, ob ich ihrer jungen Tochter für eine Buchvorstellung in der Schule ein Interview geben würde. Die Aufgabe der Schüler war ihr Lieblingsbuch vorzustellen und ihre Tochter hatte eines von mir ausgewählt. Dass es da draußen jemanden gibt, der eines meiner Bücher als sein Lieblingsbuch bezeichnet, hat mich ohne Übertreibung fast zu Tränen gerührt.
Frage: Erzähl uns doch noch ein bisschen über dich! Was gibt es noch interessantes über dich zu wissen, was wir noch nicht ausgefragt haben?
Antwort: Um ein paar Kuriositäten aus meinem Leben in einem Satz zusammenzufassen: Der Betreuer meiner Masterarbeit hat für die Harry Potter Filme Parsel in eine wirkliche Sprache verwandelt, zu meinen Arbeitskollegen zählt ein Nobelpreisträger und ich bin mit Prince William einmal im selben Zugabteil gefahren.
 
 
13308353_272904723058219_6495409462933232482_oHier geht es zu Band 1 „Die Nacht der tausend Farben: Tödliche Elemente“
Klappentext:
In der Nacht der Tausend Farben sollen junge Formwandler erstmals ihre tierische Gestalt erfahren. Doch was, wenn die feierliche Wandlungszeremonie eine gefürchtete Fähigkeit offenbart, die eine Gefahr für andere Magier ist? Der sechzehnjährigen Emma widerfährt genau dieses Schicksal. Ihre eigenen Freunde im Reich der weißen Magie wollen sie lieber tot sehen, als im Besitz dieser seltenen Gabe. Verzweifelt nimmt sie die Hilfe eines schwarzen Magiers an, der ihr auf der dunklen Seite der magischen Künste Schutz verspricht. Schon bald muss Emma sich jedoch fragen, auf welcher Seite sie nun tatsächlich stehen will: Auf der Seite der weißen Magie, wo man sie fürchtet und ihr nach dem Leben trachtet, oder auf der Seite der schwarzen Magie, wo sie sich plötzlich mit einer noch viel größeren Gefahr konfrontiert sieht als der, getötet zu werden.
 
 
14067757_309136742768350_2112533988200723999_o

Erscheint am 06.09.2016


Hier geht es zu Band 2 „Die Nacht der tausen Farben: Verratene Elemente“
*erscheint am 06.09.2016!
Klappentext:
Seit Emmas verhängnisvoller Wandlungszeremonie ist ein knappes Jahr vergangen. Zurück im sicheren Kreis ihrer Familie versucht sie krampfhaft, sich wieder im Alltag einer weißen Magierin zurechtzufinden. Doch Emma fällt es schwer, ihre abenteuerliche Zeit im Reich der Schwarzmagier einfach zu vergessen. Und auch ihre Mitmenschen vertrauen nicht darauf, dass Emma ihre turbulente Vergangenheit restlos hinter sich gelassen hat. Als Emma plötzlich Freunde und Mitglieder des magischen Rats angreift, steht schnell für alle fest, dass sie endgültig die Seiten gewechselt hat.

Doch steckt hinter Emmas Angriff wirklich das, was die weißen Magier behaupten? Und was hat der neue Fürst damit zu tun, der alles daran setzt, seine Identität geheim zu halten?
Sicher ist nur: die Kluft zwischen Emma und der weißen Magie ist tiefer als je zuvor und ihre Feinde sind ihr näher, als sie selbst es ahnen kann.

[Rezension] „Als unsere Herzen fliegen lernten“ von Ilona Grey

9783734101885_Cover
Klappentext:
1943, London: In der Ruine einer zerbombten Kirche trifft der amerikanische Pilot Dan Rosinski die junge Engländerin Stella Thorne. Es ist der Beginn einer unaufhaltbaren, aber unmöglichen Liebe, denn Stella ist verheiratet, und Dans Chancen, den Krieg zu überleben, sind mehr als gering. In einer Zeit, in der alles ungewiss ist, schreiben sie sich Briefe, um an dem festzuhalten, woran sie glauben: ihre Liebe. Viele Jahrzehnte später rettet sich eine junge Frau in ein leerstehendes Haus in einem Londoner Vorort. Da erreicht sie ein Brief, der sie in die Geschichte einer Liebe hineinzieht, die ein halbes Jahrhundert überlebt hat …
Hier findet ihr den BUCHTRAILER

Meine Meinung
Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar erhalten. Erstmal vielen Dank an den Verlag dafür!
Das Buch spielt in verschiedenen Zeiten, ist aber so aufgebaut, das man immer genau weiß, wo man sich grade befindet! Entweder man befand sich im Jahr 1943, wo sich Dan und Stella kennenlernen und dann nochmal im Jahr 2011, wo es um Jess und Will geht.
Ich weiß nicht, ob es gewollt ist, aber das Buch spiegelt sehr gut wieder, wie einfach es heutzutage im Gegensatz zu damals ist, seine Liebe zu leben.
In dem Buch gibt es 2 Liebesgeschichten, wobei mich die von Dan und Stella überzeugen konnte, da diese für mir realer gewirkt hat, als die in dem jahr 2011, welche für mich unvollständig und irgendwie gefälscht gewirkt hat.
Das Buch war mit 600 Seiten sehr umfangreich, aber das lesen ging vom Gefühl her viel zu schnell! Ich habe mich immer wieder wahnsinnig auf die Kapitel gefreut, bei denen es um Dan und Stella ging, denn bei diesen 2 Protagonisten habe ich mitgefühlt. Die Geschichte um die beiden ist einfach… hach! Ich finde da keinen Ausdruck für!
Der Schreibstil war immer angenehm und ich kann jetzt so keine Stelle nennen, die sich unsäglich in die Länge gezogen hat, da es die so trotz der Länge des Buches nicht gab!
Fazit
Ein Buch mit einer schönen Thematik, welches schön zu lesen ist, man fiebert mit den Protagonisten mit, schließt sie ins Herz und ich weiß, das sie mich noch lange begleiten werden, da ich nun immer wieder an sie denken muss!
__________________
Wenn ihr auf das Wort „Leseprobe“ klickt, könnt ihr euch eine Probe herunterladen! <3
Leseprobe

[Rezension] „1000 Brücken und ein Kuss“ von Lana Rotaru

51FVVUM6HSLKlappentext
**Ein Versteckspiel unter dem Himmel Venedigs**
Emily kann ihr Auslandssemester in Venedig kaum noch erwarten und ihre Reise scheint auch perfekt zu beginnen. Die Sonne strahlt, in der Luft liegt Liebe und auf einer der schönsten Brücken Venedigs küsst sie ein wildfremder, aber verboten gut aussehender Italiener. Doch bei dem Fremden handelt es sich um den Sohn von Giuseppe Dandolo. Luca ist reich, berühmt und vor allem – verlobt. Emily hasst Klischees und dass sie wegen eines harmlosen Flirts selbst zu einem wird. Wütend und verwirrt zieht sie sich von Luca zurück, in dem Glauben ihn nie mehr wiederzusehen. Aber das Schicksal hat ganz andere Pläne für die beiden…
Meine Meinung
Dieses Buch… es hat mich überrascht! Immer wieder, Kapitel für Kapitel, ist etwas passiert, ans Licht gekommen etc., mit dem ich im leben nicht gerechnet hätte!
Das Buch har ein Ende, mit dem man einfach rechnet. Es ist untypisch für solch ein Buch und dennoch bereue ich keine Sekunde, die ich mit dem Buch verbracht habe!
Es war aufeinmal zu Ende, dann saß ich mit meinem Kindle in der Hand an meinem Leseplatz und wusste nicht was nun, denn ich hatte Tränen in den Augen stehen und der Prolog hat mir einfach den Rest gegeben. Das Buch hat mich in einer Leere zurück gelassen, man ist gefallen und trotzdem dachte ich nur „wow“!
Das Cover ist klasse! Es passt zum Buch, zu der Protagonisten und dennoch erwartet man, wenn man das Cover sieht, etwas anderes als es ist! Aber das lesen hat sich sowas von gelohnt!
Der Schreibstil ist super! Locker, leicht und unkompliziert!
Ich kann mich noch immer nicht entscheiden, ob ich das Buch nun Liebe, oder es hasse, weil es mich weinend zurück gelassen hat!
Fazit
Dieses Buch ist auf seine eigene Art und Weise etwas besonderes!
Es ist super zu lesen, die Geschichte hat mich nach kurzer Zeit gefangen, die Protagonisten sind in meinem Kopfkino zum leben erwacht, man kann sich alles sehr schön vorstellen!
Aber eines steht fest… habe ich jemals studierende Kinder, werden sie kein Auslandssemester in Venedig machen!

Blogtour "Kolibriküsse" von Barbara Schinko! Tag 1 & Gewinnspiel

Tourbanner_Kolibriku_sseHallo alle zusammen und herzlich Willkommen zu Tag 1 der Blogtour  „Kolibriküsse“ von Barbara Schinko!
Gemeinsam wollen ich und einige andere Blogger euch, das Buch und die Autorin etwas näher bringen!

Schaut doch auch in unserer FACEBOOKVERANSTALTUNG vorbei!
Heute starten wir bei mir! <3
Die Autorin hat mir einige Fragen beantwortet, außerdem findet ihr hier die Randinformationen rund um das Buch!

Klappentext9783646602456

**Ein romantischer Sommer in der sengenden Hitze Indianas**
Weil ihre Mutter mal wieder auf einem Selbstfindungstrip ist, muss Kenzie für die letzten beiden Schuljahre zu ihrer Schwester ziehen. Das einzig Gute daran: die Autopanne kurz vor dem Ziel, die Kenzie in der sengenden Hitze Indianas eine Begegnung mit dem attraktiven Josh beschert. Kenzie verliebt sich Hals über Kopf in den heißen Farmboy mit den zerzausten Haaren und den kolibrigrünen Augen. Doch obwohl Josh ihre Gefühle scheinbar erwidert, weicht er ihren Flirtversuchen immer wieder aus. Als Kenzie sein Verhalten verstehen will, stößt sie auf ein gefährliches Geheimnis, das plötzlich ein ganz anderes Licht auf Josh wirft…

Textauszug
Stell dir die Szene so vor: eine Landstraße im Südwesten des amerikanischen Bundesstaats Indiana. Einspurig, na klar – mehr Spuren braucht man bei den paar hundert Einwohnern auch nicht. Indiana in den letzten Augusttagen, das heißt ca. vierzig Grad im Schatten. Nur dass es auf dieser Strecke keinen Schatten gibt, keine einzige Birke oder sonst einen Baum, bloß endlose verdorrte Mais- und Sojabohnenfelder. Die Luft stinkt nach kochendem Teer.
Close-Up auf ein Schild am Straßenrand: „NO STOPPING, STANDING, OR PARKING“. Daneben steht eine schrottige Karre in einem echt schrägen Türkisgrün. Ein siebzehnjähriges Mädchen hat die Motorhaube geöffnet und starrt ratlos auf den Kabelsalat im Motorraum.
Hi. Mein Name ist Kenzie.

DAS INTERVIEW

10515272_348250271990420_4065051854739941459_o


Mein Name ist Barbara Schinko, ich bin 1980 geboren und Österreicherin. Ich liebe den Sommer und das Schreiben – das Lesen natürlich auch! 🙂 Wenn ich nicht gerade arbeite oder mir neue Geschichten ausdenke, sitze ich in meinem Hängesessel auf dem Balkon und träume mich ans Meer.

 
Frage: Hast du ein Vorbild?
Antwort: Astrid Lindgren. Und ihre bekannteste Heldin, Pippi Langstrumpf. 🙂
Frage: Wie bist du zum Schreiben gekommen und hast du bestimmte „Rituale“ beim Schreiben?
Antwort: Geschrieben habe ich eigentlich schon immer: Die erste Kurzgeschichte, an die ich mich – abgesehen von Schulaufsätzen – erinnere, entstand mit zehn Jahren. Rituale habe ich beim Schreiben keine, ich setze mich an den Laptop, stelle mir was zu essen und zu trinken hin und lege los. Was dann meistens dazu führt, dass ich aufs Essen und Trinken vergesse …
Frage: Kannst du uns erklären, was du beim Schreiben fühlst? Ob bei traurigen, lustigen oder spannenden Szenen?
Antwort: Einerseits ist Schreiben natürlich Arbeit. Und die kann nicht immer nur wunderbar sein – es gibt bei jedem Job Aspekte, die mehr Spaß machen und solche, die weniger Spaß machen. Aber andererseits ist es einfach etwas, das ich wahnsinnig gern tue. Wenn ich einen Dialog, den ich besonders witzig finde, zum zehnten Mal durchlese und noch immer kichern muss, wenn ich mich diebisch freue, weil die Pläne meiner Hauptfiguren gerade vereitelt werden und sie es noch nicht wissen, oder wenn ich nach langem Überlegen endlich die perfekte Formulierung für einen Satz gefunden habe, dann löst das in mir Glücksgefühle aus, die ich um nichts auf der Welt missen möchte!
Frage: Warum hast du dich für die Genres deiner Bücher entschieden? Zu Welchem Genre zählst du deine Bücher?
Antwort: Einerseits schreibe ich Liebesromane für Jugendliche („Kirschkernküsse“, „Kolibriküsse“) und für die Zielgruppe New Adult („Nur wir zwei auf einer einsamen Insel“). Andererseits Jugendbücher – in diese Kategorie fällt „Schneeflockensommer“, mein realistisches Jugendbuch, das auf Märchenelementen basiert und für das ich 2016 den Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis gewonnen habe.
Warum ich mich für diese Genres entschieden habe? Das ist schwierig zu sagen – hätte man mich vor zehn Jahren gefragt, ob ich mal Liebesromane schreiben werde, hätte ich wahrscheinlich Nein gesagt! Heute aber macht es mir sehr viel Spaß und ich habe alle diese wunderbaren Geschichten im Kopf, die erzählt werden wollen. 🙂
Frage: Wie lange hast du an dem ersten Buch gearbeitet und fiel es dir leicht, danach etwas neues zu schreiben? Kamen die Ideen schnell und fließend und was inspiriert dich, hast du eine Muse, Lieblingsorte, Lieblingsmusik?
Antwort: Meinen ersten Roman habe ich mit achtzehn geschrieben, einfach um mir zu beweisen, dass ich so was kann. Gelesen hat ihn außer mir nur eine einzige Person und das wird auch so bleiben! 🙂 Mein erster veröffentlichter Roman, „Die Feengabe“, war dann eine Geschichte, die mich sehr lange begleitet hat. Eine wichtige Inspiration dafür war mein mehrmonatiger Aufenthalt in Irland. Generell lasse ich mich sehr gerne von Reisen in andere Länder inspirieren, und auch die Märchenwelt ist etwas, das immer wieder Eingang in meine Bücher findet.
Frage : Sind deine Bücher alles Einteiler oder folgen noch weitere Bücher?
Antwort: Weitere Bücher von mir folgen garantiert, direkte Fortsetzungen sind derzeit keine geplant. Aber es heißt ja, man soll niemals nie sagen! 🙂
Die „Kolibriküsse“ betrachte ich als Nachfolger der „Kirschkernküsse“, auch wenn beide Romane in sich abgeschlossen sind und von unterschiedlichen Charakteren handeln – einfach weil sie sich das sommerliche USA-Setting teilen und auch einige thematische Gemeinsamkeiten haben (auf die ich hier leider nicht weiter eingehen kann, ohne zu spoilern). Geplant ist, dass in dieser Reihe nächstes Jahr ein weiteres Buch erscheint, das wieder für sich allein steht, aber thematisch und vom Setting her zu den anderen passt.
Frage: Wie aufgeregt warst oder bist du vielleicht sogar noch, dass deine Bücher erschienen sind?
Antwort: Sehr! Das Warten auf den Erscheinungstag, das Lesen der ersten Rezension, das große Hoffen und Bangen – wie wird die Geschichte aufgenommen? – gehört zum Autorendasein dazu. Und wenn ich dann positive, sogar begeisterte Rückmeldungen über ein Buch erhalte, in dem ja doch sehr viel Herzblut und Arbeit stecken, ist das immer auch ein riesiger Motivationsschub für meine weiteren Projekte.
Frage: Kommen dir die Ideen beim Schreiben, oder hast du immer einen Notizblock oder etwas anderes dabei?
Antwort: Einen Notizblock – selten. (Sollte ich vermutlich ändern. :-)) Aber wenn mein Diktiergerät gerade nicht zur Hand ist, dann zumindest eine Serviette, ein alter Kassenzettel oder Briefumschlag. Das reicht meistens auch. 🙂
Frage: Welche Erwartungen hast du noch an deine Bücher und uns, deine Fans?
Antwort: Schwierige Frage! Einerseits hoffe und erwarte ich mir, dass mir das Schreiben auch in zehn Jahren noch genauso viel Spaß und Freude bereitet wie jetzt. Und natürlich träume ich insgeheim (wie wohl alle, die schreiben) davon, irgendwann eine ganz berühmte Bestsellerautorin zu sein. 🙂
Meine Erwartung an euch Leser ist einfach: Ich hoffe, dass ihr an meinen Büchern genauso viel Freude habt wie ich. Und es macht mich immer glücklich, von meinen Fans zu hören!
Frage: Hast du neben dem Schreiben andere Hobbys oder Dinge, die du gerne machst?
Antwort: Ich treibe gern Sport, gehe gern ins Kino – meine ganz besondere Liebe gilt aber dem Reisen, vor allem Reisen ans Meer. So entstanden damals auch die „Kirschkernküsse“ aus einem USA-Roadtrip heraus, den ich mit meinem Verlobten unternommen habe. Ein anderes Buch, „Nur wir zwei auf einer einsamen Insel“, spielt in Irland, das ich sehr liebe und wo ich selbst für ein paar Monate gelebt habe.
Frage: Wirst du dein Buch auf Messen vorstellen?
Antwort: Ich war schon auf der Buchmesse in Leipzig und hoffe sehr, dass sich auch die nächste Messe ausgeht. Leipzig ist immer ein tolles Erlebnis und auf jeden Fall die Reise wert! Auch die Frankfurter Buchmesse würde mich reizen, mal sehen, ob ich es dorthin schaffe.
Frage: Sind noch andere Bücher, Einzelbände oder eine komplett neue Geschichte in Planung?  Werden wir noch mehr von dir zu sehen bekommen?
Antwort: Die zweite Frage kann ich gleich mal mit einem Ja beantworten (so leicht werdet ihr mich nicht los! :-))
Wenn alles klappt, gibt es wie gesagt im nächsten Sommer einen Nachfolger zu den „Kirschkernküssen“ und „Kolibriküssen“ (und der Arbeitstitel beginnt natürlich wieder mit K :-)). Außerdem habe ich ein tolles, größeres Projekt in Aussicht, über das ich aber leider noch nichts verraten darf. Nähere Infos dazu gibt es bald auf Facebook
(https://www.facebook.com/profile.php?id=100004163505748)
und auf meinem Blog
(http://barbara_schinko.public1.linz.at/Wordpress/)!

Frage: Wie reagierst du auf Kritik? Sowohl auf positive als auch auf negative.
Antwort: Ich tanze durch die Wohnung oder beschließe, nie wieder ein Wort zu schreiben. Je nachdem. 🙂
Nein, im Ernst: Eine positive Rezension ist das schönste Geschenk, das man mir als Autorin machen kann, und so manche begeisterte Rückmeldung sorgt dafür, dass ich gleich ein paar Tage lang gut drauf bin. Wenn dagegen jemandem ein Buch, an dem ich lange gearbeitet habe und in das sehr viele Gedanken eingeflossen sind, überhaupt nicht gefällt, ist das hart – aber so etwas gehört zum Autorendasein  genauso dazu und ich akzeptiere das natürlich auch.
Frage:  Was ist das schönste das du bisher in deinem Autorendasein erlebt hast?
Antwort: Dass ich für mein Jugendbuch „Schneeflockensommer“ den Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis 2016 erhalten habe. Für mich war das einerseits eine riesengroße, freudige Überraschung und andererseits auch eine besondere Bestätigung, weil ich sehr an diesem Manuskript, quasi meinem Herzensprojekt, hänge.
Frage: Erzähl uns doch noch ein bisschen über dich! Was gibt es noch Interessantes über dich zu wissen, was wir noch nicht ausgefragt haben?
Antwort: Mal überlegen … vielleicht, dass ich die Dünen von Oregon genauso liebe wie meine Heldin Elsie aus den „Kirschkernküssen“? Dass ich so wie Bee aus „Nur wir zwei auf einer einsamen Insel“ schon immer mal auf einem Leuchtturm wohnen wollte … und dass ich ein klein wenig damit liebäugle, mir Kenzies Kolibri-Tattoo aus den „Kolibriküssen“ zuzulegen?
(Ich merke gerade, dass alles, was ich über mich zu sagen weiß, irgendwie mit meinen Büchern zusammenhängt. Aber das gehört, denke ich, zum Autorendasein auch dazu. :-))
Vielen Dank für das Interview! Es hat mir sehr viel Spaß gemacht!

 GEWINNSPIEL

13995569_1114263005333608_3298702951975913006_o

Gewinne

1. Preis: 1x „Kirschkernküsse“ & 1 x „Kolibriküsse“ (als eBook)
2. & 3. Preis: je 1x „Kolibriküsse“ als eBook
Um dabei zu beantwortet mir einfach:
Für welches Buch hat die Autorin den Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis 2016 erhalten?
So geht’s:
Jeden Tag gilt es eine individuelle Tagesfrage bzw. -aufgabe in den Kommentaren unter dem Beitrag zu beantworten. Für jedes Kommentar gibt es ein Los. Also 1 Los pro Tag.
*ACHTUNG: Ich muss die Kommentare erst „genehmigen“ also seht ihr die eure Antworten nicht immer sofort 😉
Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von Bücherleser.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Das Gewinnspiel endet am 24.08.2016 um 23:59 Uhr.