[Rezension ~ Svenja] „Die Stadt der Leser – Flüsternde Steine“ von Greta Tidevand

Klappentext

Ein Leser kann mit seinen Worten ganze Welten erschaffen.
Und deine erschüttern …

Als Sophie nach Heidelberg zieht, will sie nur eins: Nach den Spuren ihres verstorbenen Vaters suchen. Doch mit nicht mehr als einem alten Kinderbuch scheinen ihre Nachforschungen aussichtslos.
Ihre Suche tritt in den Hintergrund, als sie dem arroganten Nicholas buchstäblich in die Arme fällt. Mit seiner Hilfe lernt sie, was ihre Worte bewirken können: denn Sophie ist eine Leserin und kann Geschichten zum Leben erwecken.
Eine Gabe, die ernste Konsequenzen hat: Der sogenannte Administrator, der Leiter der Gesellschaft der Leser, wird auf Sophie aufmerksam. Das lenkt nicht nur Sophies Leben in neue Bahnen, es bringt auch Nicholas in Gefahr …

Die Stadt der Leser: Flüsternde Steine ist der erste Teil der Leser-Quadrologie

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[Rezension ~ Svenja] „Adular – Glut und Scherben“ von Jamie L. Farley

Klappentext

Aus Schutt und Asche erhoben sich die Dunkelelfen.
Rauch und Feuer brachte ihre Rebellion über Adular.
Auf Glut und Scherben kämpfen sie nun für ihre Freiheit.

Ein Bürgerkrieg ist im Kaiserreich entbrannt und spaltet Adular. Was einst eine Rebellion war, wurde zu einer Revolution. Auf der einen Seite stehen die Grauwölfe, angeführt vom ehemaligen Assassinen Valion. Ihm ist es gelungen, einen mächtigen Verbündeten zu gewinnen – Theodas, verstoßener Bruder des amtierenden Kaisers. Er vereint die Rebellen unter sich und will mit ihrer Hilfe den Thron beanspruchen.
Ihnen gegenüber steht mit Kaiser Galdir allerdings ein schier unbezwingbarer Gegner. Er befehligt ein gewaltiges Heer und selbst die Assassinengilde Umbra gehorcht seinem Wort.
Doch der Kampf um die Macht bewegt sich auf dünnem Eis, Verräter lauern nicht nur in den gegnerischen, sondern auch in den eigenen Reihen. Valion weiß, dass dies die letzte Chance für sein Volk ist. Wenn er scheitert, gibt es keine Hoffnung mehr für die Dunkelelfen Adulars.

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[Rezension ~ Liza] „Wenns einfach so passiert“ von Fanny Bechert

Klappentext

Im Durchschnitt unterzutauchen, das ist Beccas Plan, als sie mitten in der Oberstufe die Schule wechseln muss. Doch schon bald findet sie sich in der ›Daily Soap des Rathenburg-Gymnasiums‹ wieder. Klar, dass dabei der attraktive Jay ihr Interesse weckt – schließlich stiehlt er jedem Mädchen das Herz. Aber auch der unauffällige Nick will ihr einfach nicht aus dem Kopf gehen. Richtig kompliziert wird es allerdings erst durch eine folgenreiche Verwechslung. Und plötzlich schlägt Beccas Herz nicht länger für einen Jungen, sondern für ein Mädchen. Irritiert von ihren eigenen Gefühlen verschließt sie sich vor diesen und erklärt sie als schlichtweg nicht vorhanden. Aber kann man es ignorieren, wenn Liebe einfach so passiert?

Ein LGBTQ-freundlicher Jugendroman, der sich nicht aufdringlich oder unnötig dramatisch liest, sondern ganz natürlich seine Geschichte erzählt. Man merkt, er wurde nicht wegen des Trends geschrieben, sondern kommt vom Herzen. Ich fühle mich als Mensch, der einfach nur liebt und lieben möchte, verstanden. So und nicht anders brauchen wir Geschichten aus diesem Bereich.
(Inflagranti Jack, Buchbloggerin)

Selfpublishing | Genre: LGBT-Jugendroman | Seiten: 300 (Paperback)
Preis: E-Book: € 3,99 / Taschenbuch: € 14,90 | Erschienen: 19.11.2021
Buchbox bestellen | Taschenbuch bestellen
Kaufen bei Thalia | Kaufen bei Amazon

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[Rezension ~ Svenja] „Wenns einfach so passiert“ von Fanny Bechert

Klappentext

Im Durchschnitt unterzutauchen, das ist Beccas Plan, als sie mitten in der Oberstufe die Schule wechseln muss. Doch schon bald findet sie sich in der ›Daily Soap des Rathenburg-Gymnasiums‹ wieder. Klar, dass dabei der attraktive Jay ihr Interesse weckt – schließlich stiehlt er jedem Mädchen das Herz. Aber auch der unauffällige Nick will ihr einfach nicht aus dem Kopf gehen. Richtig kompliziert wird es allerdings erst durch eine folgenreiche Verwechslung. Und plötzlich schlägt Beccas Herz nicht länger für einen Jungen, sondern für ein Mädchen. Irritiert von ihren eigenen Gefühlen verschließt sie sich vor diesen und erklärt sie als schlichtweg nicht vorhanden. Aber kann man es ignorieren, wenn Liebe einfach so passiert?

Ein LGBTQ-freundlicher Jugendroman, der sich nicht aufdringlich oder unnötig dramatisch liest, sondern ganz natürlich seine Geschichte erzählt. Man merkt, er wurde nicht wegen des Trends geschrieben, sondern kommt vom Herzen. Ich fühle mich als Mensch, der einfach nur liebt und lieben möchte, verstanden. So und nicht anders brauchen wir Geschichten aus diesem Bereich.
(Inflagranti Jack, Buchbloggerin)

Selfpublishing | Genre: LGBT-Jugendroman | Seiten: 300 (Paperback)
Preis: E-Book: € 3,99 / Taschenbuch: € 14,90 | Erschienen: 19.11.2021
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Harry Potter, Narnia und Co – oder „Warum die Welt Talbrem mich so fasziniert hat“

Wer von euch wartet noch immer auf seinen Hogwarst-Brief, testet die Wände zwischen Gleis 9 und 10, ob sich hier nicht der Übergang zu Gleis 9 3/4 verbringt oder sucht im Kleiderschrank nach dem Eingang zu Narnia?

Nein? Ihr nicht? Dann guckt ihr vielleicht heimlich bei dem blassen Jungen aus eurer Klasse, ob er vielleicht in der Sonne glitzert? Was? Er ist nie da, wenn die Sonne scheint?
Und wart ihr schonmal in New York? Habt ihr dort vergeblich versucht einen Weg zu finden durch den Zauberglanz zu blicken und somit das Institut der Schattenjäger zu finden?

Auch nicht? Nagut ich habs! Ihr versucht bei jedem Buch, dass ihr lest, Gestalten und Charaktere herauszulesen?

Auch nicht? Dann gehört ihr zu den wenigen Auserkorenen, die dem Charme dieser ganz besonderen Art von Büchern doch tatsächlich widerstehen können. Wenn nicht und ihr euch irgendwo da oben wiedergefunden habt, dann passt jetzt gut auf: Weiterlesen

[Rezension ~ Liza] „Das Vermächtnis von Talbrem: Gestohlenes Herz“ von J.K. Bloom

Klappentext

Kira-Jane Brooks ist eine Taliducz. Wie alle Bewohner Talbrems kann sie mittels spezieller Edelsteine magische Kräfte beschwören, die ihr das Leben angenehmer gestalten. Aufgewachsen in den höheren Kreisen, hilft die Siebzehnjährige ihrem Vater dabei, die Regierung Talbrems zu unterstützen. Bis zu jenem Tag, als der Verbrecher Cameron sie entführt, um an ein gut gehütetes Familiengeheimnis zu gelangen. Da Kira sich weigert, es ihm zu verraten, stiehlt er ihr Herz. Zwar lebt eine Taliducz auch ohne Herz weiter, allerdings höchstens zwei bis drei Jahre. Cameron stellt ihr damit ein Ultimatum: Entweder sie verrät ihm innerhalb der ihr verbleibenden Zeit, was er wissen will, oder sie stirbt. Kira lässt sich davon nicht einschüchtern und will ihr Herz zurückholen. Dabei muss sie allerdings über ihren Schatten springen und sich mit Kjell, dem Sohn eines Regierungsmitglieds, verbünden, dessen arrogante Art sie verabscheut. Dennoch setzt sie alles auf eine Karte und trifft eine Entscheidung, die nicht nur ihr Herz gefährden könnte, sondern auch jene, für die es schlägt.

Verlag: Sternensand Verlag| Genre: Urban Fantasy, Jugendroman | Seiten: 520
Preis:
E-Book: € 4,99 / Taschenbuch: € 16,90 | Erschienen: 05.11.2021
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[Rezension ~ Svenja] „Das Vermächtnis von Talbrem: Gestohlenes Herz“ von J.K. Bloom

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Kira-Jane Brooks ist eine Taliducz. Wie alle Bewohner Talbrems kann sie mittels spezieller Edelsteine magische Kräfte beschwören, die ihr das Leben angenehmer gestalten. Aufgewachsen in den höheren Kreisen, hilft die Siebzehnjährige ihrem Vater dabei, die Regierung Talbrems zu unterstützen. Bis zu jenem Tag, als der Verbrecher Cameron sie entführt, um an ein gut gehütetes Familiengeheimnis zu gelangen. Da Kira sich weigert, es ihm zu verraten, stiehlt er ihr Herz. Zwar lebt eine Taliducz auch ohne Herz weiter, allerdings höchstens zwei bis drei Jahre. Cameron stellt ihr damit ein Ultimatum: Entweder sie verrät ihm innerhalb der ihr verbleibenden Zeit, was er wissen will, oder sie stirbt. Kira lässt sich davon nicht einschüchtern und will ihr Herz zurückholen. Dabei muss sie allerdings über ihren Schatten springen und sich mit Kjell, dem Sohn eines Regierungsmitglieds, verbünden, dessen arrogante Art sie verabscheut. Dennoch setzt sie alles auf eine Karte und trifft eine Entscheidung, die nicht nur ihr Herz gefährden könnte, sondern auch jene, für die es schlägt.

Verlag: Sternensand Verlag| Genre: Urban Fantasy, Jugendroman | Seiten: 520
Preis:
E-Book: € 4,99 / Taschenbuch: € 16,90 | Erschienen: 05.11.2021
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[Rezension ~ Svenja] „Midnight Stories“ herausgegeben von Maya Shepherd

Klappentext

In der dunkelsten Stunde der Nacht, wenn der Mond hinter Wolkenschleiern hervorblitzt, Nebelschwaden über das Land ziehen und fern das Krächzen eines Raben erklingt, ereignen sich unheimliche Begebenheiten.
Geschichten, die für Gänsehaut sorgen, den Herzschlag beschleunigen, kalten Schweiß ausbrechen und das Blut in den Adern gefrieren lassen. Einem Albtraum gleich sind Realität und Einbildung nur schwer auseinanderzuhalten.
Ob schaurig und düster, grausam, mystisch oder übernatürlich – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
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Siebzehn Kurzgeschichten, die zum Fürchten einladen.
Hrsg.: Maya Shepherd
AutorInnen: Alexandra Maibach, Anika Sawatzki, Anna-Lena Brandt, Cara Yarash, Elias Finley, Gina Grimpo, Jaschka Gaillard, Jenny Barbara Altmann, Jess A. Loup, Julia Bohndorf, Lena Bieber, Lisa-Katharina Hensel, Maya Shepherd, Mo Kast, Sabrina Patsch, Sabrina Stocker, Tanja Amerstorfer
Genre: Horror, Fantasy

Seitenzahl: 292

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Halloween und seine Bräuche

Bevor ich euch im Rahmen der Blogtour zu „Midnight Stories“ aus dem Sternensand Verlag etwas zu Halloween und seinen Bräuchen erzählen möchte, will ich euch erstmal berichten woher Halloween eigentlich stammt:

Den Ursprung von Halloween findet man in Irland. Unser heutiges Fest geht auf das keltische Fest Samhain zurück, was so viel wie das „Ende des Sommers“ bedeutet. Die Kelten feierten dies, genau wie wir heutzutage am Abend des 31. Oktober und glaubten, dass an diesem Abend die Tore zur Unterwelt geöffnet würden.
In der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November sollen die Toten wieder auf der Erde wandeln, um ihre Verwandten zu besuchen. Dies wurde ausgiebig gefeiert und die Verstorbenen sollten mit Süßigkeiten und Lichtern willkommen geheißen werden.
Andere wiederum fürchteten sich davor, dass sich die Toten an ihnen rächen wollen und verkleideten sich daher totenähnlich, um die bösen Geister zu verschrecken.

Ihr seht also schon die ersten Parallelen zu unseren heutigen Gebräuchen. Aber welche Bräuche gibt es alles und das überall auf der Welt gleich?

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