[Rezension ~ Svenja] „Midnight Stories“ herausgegeben von Maya Shepherd

Bei der Anthologie „Midnight Stories“ herausgegeben von Maya Sheperd ist für jeden etwas dabei, der es liebt sich zu gruseln und zu schauern.

Die Geschichten sind so unterschiedlich und haben alle ihren ganz eigenen Charme. Einige sind gruseliger als die anderen, einige lassen viel Interpretationsspielraum, andere weniger. Und doch haben sie alle ihre ganz persönliche Faszination in mir geweckt. Manche gefielen mir hierbei natürlich besser, manche etwas weniger, aber im großen und ganzen ist den Autoren und Autorinnen eine wirklich wundervolle Mischung aus Geschichten gelungen, die sich gerade in der düsteren Jahreszeit hervorragend lesen lassen. Besonders gut gefallen hat mir, dass es einige der Geschichten geschafft haben, obwohl sie so kurz sind, einen bemerkenswerten Spannungsbogen aufzubauen und einen auch das ein oder andere Mal rätselnd zurück gelassen haben.

Mein Fazit:

Eine wundervolle Anthologie um sich auf die dunkle Jahreszeit einzustimmen und sich ein wenig zu gruseln. „Midnight Stories“ hält einen wundervoll bunten Mix an verschiedenen Geschichten bereit, die sowohl in der Realität, als auch in der Fantasie angesiedelt sind.

Halloween und seine Bräuche

Bevor ich euch im Rahmen der Blogtour zu „Midnight Stories“ aus dem Sternensand Verlag etwas zu Halloween und seinen Bräuchen erzählen möchte, will ich euch erstmal berichten woher Halloween eigentlich stammt:

Den Ursprung von Halloween findet man in Irland. Unser heutiges Fest geht auf das keltische Fest Samhain zurück, was so viel wie das „Ende des Sommers“ bedeutet. Die Kelten feierten dies, genau wie wir heutzutage am Abend des 31. Oktober und glaubten, dass an diesem Abend die Tore zur Unterwelt geöffnet würden.
In der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November sollen die Toten wieder auf der Erde wandeln, um ihre Verwandten zu besuchen. Dies wurde ausgiebig gefeiert und die Verstorbenen sollten mit Süßigkeiten und Lichtern willkommen geheißen werden.
Andere wiederum fürchteten sich davor, dass sich die Toten an ihnen rächen wollen und verkleideten sich daher totenähnlich, um die bösen Geister zu verschrecken.

Ihr seht also schon die ersten Parallelen zu unseren heutigen Gebräuchen. Aber welche Bräuche gibt es alles und das überall auf der Welt gleich?

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[Beitrag ~ Liza] zu „Elayne: Rabenschwur“ Kelten- & Christentum

Hallo zusammen!

Im Rahmen der Release-Party zu dem dritten Band „Elayne: Rabenschwur“, möchte ich euch gerne ein wenig über Kelten- und Christentum berichten.

Als Kelten bezeichnet man seit der Antike Volksgruppen der Eisenzeit in Europa. Archäologische Funde zeugen von einer ausgeprägten Kultur und hochentwickelten sozialen Struktur dieser Volksstämme. Und da sind wir auch schon beim Punkt! Weiterlesen

[Rezension ~ Liza] „Elayne: Rabenschwur“ von Jessica Bernett

Klappentext

Wo die Nacht den Tag berührt,
suchst du den Pfad, der hinter die Nebel führt.
Schlafe tief, lass dich gleiten
und dir durch schwarze Schwingen den Weg geleiten.

Zwölf Jahre sind ins Land gezogen. Zwölf Jahre, in denen Elayne und Lancelot an der Nordküste Britanniens zur Ruhe kamen. Ihr Glück wird allerdings von düsteren Neuigkeiten überschattet, als ein alter Freund mit trauriger Kunde aus dem Zauberwald zurückkehrt. Zudem steckt König Artus in Schwierigkeiten und Lancelot begibt sich nach Camelot, wo ihn eine gefährliche Mission erwartet. Elayne zieht es indes zurück in ihre alte Heimat Corbenic. Doch ist sie für die Geheimnisse ihres Großvaters tatsächlich schon gewappnet?

Verlag: Sternensand Verlag| Genre: Historische Fantasy| Seiten: 324
Preis:
E-Book: € 3,99 / Taschenbuch: € 14,90 | Erschienen: 01.10.2021
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[Autoren Wanderbuch] Farina de Waard

Hello hello!

Heute möchte ich euch gerne die herzallerliebste Farina de Waard vorstellen! Und hier sind ein par Worte von Farina, an euch!

Hi ich bin Farina und schreibe mittlerweile seit 15 Jahren und habe seit 2013 sechs Bücher veröffentlicht. Mit meinem Fanowa Verlag gründete ich ein eigenes Gewerbe, gewann 2015 mit „Zähmung“ den Indie-Autor-Preis und erschaffe neben den Büchern noch magischen Schmuck aus meinen Buchwelten. Seit 2020 mache ich meinen Doktor in Moorökologie in Greifswald und plane weitere Veröffentlichungen, jetzt auch gemeinsam mit einer Agentur.

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[Rezension ~ Svenja] „Ada – Die vergessenen Brüder“ von Miriam Rademacher

Klappentext
Unbemerkt von den Einwohnern wächst die Bedrohung für die Stadt London weiter. Ada und ihre Freunde ahnen, dass ihnen nicht mehr viel Zeit bleibt, um eine Katastrophe zu verhindern. Doch weit in Adas Vergangenheit wartet etwas darauf, wiederentdeckt zu werden. Damals, im Cottage eines berühmten Künstlers, war sie der Lösung schon ganz nah …

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[Interview] Miriam Rademacher – „Ada – Die vergessenen Brüder“

Die liebe Miriam war so nett und hat sich meinen Fragen tapfer und mutig wie Ada es ist gestellt. Ihr wollt wissen, ob sie lieber Spinnen oder Mücken erträgt? Für welchen Band sie am liebsten gebraucht hat? Und auch, wie sie überhaupt auf ihre schauerlichen Figuren kam?

Dann solltet ihr nun definitiv weiterlesen.

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