[Rezension] „Der Fluch der sechs Prinzessinnen (Band 5): Märchenkrone“

Klappentext

Einst belegte eine böse Hexe sechs Prinzessinnen mit einem Fluch, den sie nur durch das Lösen eines Rätsels zu brechen vermochten. Nun endlich wähnen sich die Schwestern in Sicherheit und feiern zusammen das Fest der Liebe. Aber ausgerechnet am Weihnachtsabend holen sie die Schatten der Vergangenheit wieder ein. Denn die jüngste Prinzessin Valyra findet unter dem Tannenbaum ein Geschenk, das ihre Welt erneut in Dunkelheit stürzt: ein Nussknacker, der zum Leben erwacht.

Verlag: Sternensand Verlag | Genre: Märchenadoption | Seiten: 528
Preis:
E-Book: € 6,99 / Taschenbuch: € 14,90 | Erschienen: 13.12.2019
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Meine Meinung

Mit dem 5. Band von „Der Fluch der sechs Prinzessinnen“ Reihe schließt diese gelungen ab!

Der 5. und letzte Band ist in einer Art anders als seine vier Vorgänger, denn das Buch wird aus vielen verschiedenen Sichten erzählt. Nicht nur eine, zwei oder drei. Nein, man bekommt hier das volle Programm und liest die Geschichte aus den Sichten von allen Schwestern. Trotz dessen war das Buch unglaublich geordnet und man hat den Faden behalten, denn jedes Kapitel baut irgendwie aufeinander auf sodass man das letzten Endes ein großartiges Finale erlebt.

Langeweile gab es in diesem Buch keinesfalls. Im Gegenteil. Direkt zu Beginn ist man in einer sehr emotionalen Szene gelandet bei der man doch das eine oder andere Mal schwer schlucken musste und die Luft um einen herum still stand. Auch die ganzen aufgekommenen Fragen die sich im Verlauf des Lesens der letzten 4 Bände angesammelt haben wurden geklärt.

Man merkt in diesem Band besonders das jede der Prinzessinnen auf ihre eigene Art eine Entwicklung durchgemacht hat. Und neben dieser Erkenntnis erfährt man auch noch unheimlich viel über Rania und ihre Vergangenheit. Diese Passagen habe mir auch besonders gut gefallen. Ist es legitim Verständnis für die bösen zu haben? Ich denke das muss letzten Endes jeder für sich selbst entscheiden.

Was soll man nun zum Ende dieser Reihe noch sagen… Es ist schwierig. Irgendwie hat das Buch einen würdigen Abschluss aber so wie es war hat man es dann doch nicht erwartet. Dennoch war es ehr zufrieden stellend und man kann definitiv nichts dagegen sagen! Für mich hat es auf jeden Fall sehr gut gepasst und so wie es gekommen ist, war es gut.

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