[Rezension] „Deceptive City: Verraten“ Band 2 von Stefanie Scheurich

Klappentext
Mitchells und Thyas Leben wird nie wieder dasselbe sein.

Während Mitchell mit den Konsequenzen seiner Entscheidungen zu kämpfen hat, sieht sich Thya mit der harten Realität außerhalb der Stadt konfrontiert. Sie muss feststellen, dass sie bisher in einer Traumblase gelebt hat, die nun geplatzt ist. Und auch Mitchell weiß nicht mehr, wem er eigentlich vertrauen kann. Gerade als er droht, all seine Hoffnung zu verlieren, taucht ausgerechnet der eine Mensch auf, der nicht mehr am Leben sein sollte, und bringt eine grausame Wahrheit ans Licht.

Verlag: Sternensand Verlag| Genre: Dystopie, Jugendroman, Reihe | Seiten: 440
Preis:
E-Book: € 6,99 / Taschenbuch: € 14,90| Erschienen: 22.07.2019
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Meine Meinung

Nach einem unglaublichen spannenden ersten Band, geht es in Band 2 genauso weiter!
Zwischenzeitlich ist das Prequel „Sanni“ erschienen, wodurch wir noch tiefer in die Geschehnisse und die Geschichte eintauchen konnten. Was mir in Band 2 dann sehr gefallen hat, war, dass man in diesem zweiten Band noch mehr von Theo und Sanni erfahren hat. Die Kapitel der beiden waren immer wieder toll zu lesen, ebenso wie jene von Mitchell und Thya. Und hui, was die alle durch machen müssen in diesem Band, ist nicht zu beneiden! Im laufe der Geschichte werden viele Fragen geklärt, die im ersten Band aufgekommen sind, jedoch tauchen auch einige neue Fragen auf.

Die Art von Stefanie Scheurich zu schreiben ist wirklich toll. Sie schafft es wie nur wenige andere mich mit ihrer Geschichte in meine eigene keine Blase zu ziehen aus der es kein Entkommen mehr gibt. Sie schreibt fesselnd, die Emotionen kommen wahnsinnig gut bei mir an und sie setzt sich in einer Art mit der Gesellschaft auseinander, die wirklich zum nachdenken anregt. Und dies nicht nur auf das Buch bezogen, ich finde es lässt sich auch sehr gut auf die heutige Zeit übertragen.

Die verschiedenen Charaktere sind auch wirklich toll! Es sind einige, denn die vier oben genannten sind noch längst nicht alle. Trotz der Anzahl der immer wiederkehrenden Personen ist es aber möglich, den Überblick zu behalten und man kann es wunderbar differenzieren, denn jeder Charakter hat züge an sich, die nur er/sie hat. Sie sind allesamt greifbar, ich kann nachvollziehen wie und warum sie so handeln wie sie es nunmal tun und das macht das ganze für mich so gut, denn oft fehlt mir genau dies.

Fazit
„Deceptive City: Verraten“ der 2. Band einer Reihe von Stefanie Scheurich ist eine absolute Leseempfehlung! Ich finde ihn noch um einiges stärker als den ersten Band, denn die Autorin setzt sich hier noch mehr mit der Gesellschaft auseinander und ich merke eine deutliche Entwicklung ihres Schreibstiles. Noch flüssiger, fesselnder und spannender kann es kaum noch werden! Ich warte jedenfalls gespannt auf den 3. Band.


Gewinnspiel

  1. Preis: »Deceptive City«-Buch-Paket (Band 1 & 2 als Taschenbuch)
  2. – 4. Preis: Goodie Paket

So geht’s:
Beantworte bis einschließlich 12.07.2019 die Tagesfrage als Kommentar auf dem Blog oder in der Facebook-Veranstaltung und sammele so je teilnehmenden Blog ein Los.

Tagesfrage:
Was würdest du alles tun, um in einer theoretisch perfekten Gesellschaft zu überleben, jedoch mehr weißt als du wissen solltest? Wie weit würdest du gehen?

Teilnahmebedingungen:
– Du bist über 18 Jahre alt oder besitzt eine Einverständniserklärung Deiner Eltern.
– Du hast einen Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz.
– Du bist damit einverstanden, dass Dein Name im Gewinnfall öffentlich bekannt geben wird
– Keine Haftung für auf dem Versandweg Verlorenes
– Keine Barauszahlung des Gewinns möglich
– Der Gewinner werden schnellstmöglich bekannt gegeben.
– Teilnahmeschluss ist der 12.07.2019 23.59 Uhr

5 Gedanken zu „[Rezension] „Deceptive City: Verraten“ Band 2 von Stefanie Scheurich

  1. ich würde darauf achtem, dass den mir wichtigen Menschen nichts passiert und auch versuchen, vielen anderen zu helfen, wenn es irgendwie geht

  2. Hallo! Es kommt echt drauf an…. da ich Kinder habe würde ich wohl so handeln, dass ihnen nichts geschehen würde! Allerdings, wenn es eine mir vertraute Person geben würde, die mit diesen Informationen was anfangen kann, würde ich ihr diese geben!
    Lieben Gruss

  3. Huhu 😊 toller Beitrag.
    Also wenn ich mehr wüsste, als gut für mich wäre, würde ich wahrscheinlich versuchen Verbündete zu finden und aus dem vermeintlich perfekten System auszubrechen. Allerdings würde ich auf jeden Fall meine Familie schützen wollen. Sollte das nicht möglich sein, würde ich mich vermutlich dem System fügen.

  4. Hallo und guten Tag,

    nun, man hat nur ein Leben und ist damit einzigartig !!!

    …außer man berechnet mögliche Klone mit ein. Aber trotzdem hätte man nur Kopien vom Original.

    Und deshalb würde ich auf alle Fälle mein Leben schützen, mit allem was mir zur Verfügung steht!!
    Auch wenn ich „Wissen hätte was eine Gesellschaft auf den Kopf stellen würde“
    Aber Ich bin auch keine Märtyrerin….

    LG..Karin..

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