Blogtour "Black: Die Entscheidung der Panther" Band 2 von Lana Rotaru

Hallo und herzlich Willkommen zum ersten Tag der Blogtour an all euch lieben Leser die sich hier versammeln! <3
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Heute darf ich euch das Buch „Black: Die Entscheidung der Panther“ vorstellen! <3
Black: Die Entscheidung der Panther, ist der zweite Band einer Trilogie, geschrieben von Lana Rotaru!
Der erste Teil namens Black: Das Herz der Panther, hat mich bereits sehr überzeugt, sodass ich mit Freuden wieder bei dieser Blogtour dabei bin!
Meinen Beitrag der Blogtour zu Band 1 finden ihr HIER.
In diesem Beitrag durfte ich euch die Protagonisten vorstellen! 🙂
Aber heute sind wir ja bei Band 2…
Deswegen habe ich hier ersteinmal den Klappentext für euch!
Viel spaß beim lesen <3
51gf6mU6BkL._SX311_BO1,204,203,200_Der Klappentext
‚Pass auf, was du dir wünschst. Es könnte wahr werden.‘
Graham und Lia könnten endlich zusammen sein, aber ihr Glück wird von Schuldgefühlen und Angst überschattet. Doch das bleibt nicht das einzige Hindernis ihrer Liebe.
Denn als Alexander und Valeria überraschend auftauchen, währt die überschwängliche Freude nicht lange. Alexander hat sich verändert und auch Valeria ist nicht das unschuldige Opfer, das sie vorgibt zu sein. Welches dunkle Geheimnis verbirgt sie?
Versucht Lias Schwester, die Zwillinge erneut in eine Falle zu locken, oder ist Lia am Ende die größere Gefahr für die Blacks?

Tzja… was soll ich nur sagen?
Dieses Buch macht mich fertig… die Story macht mich fertig!
Aber was mich eigentlich noch fertiger macht, ist die Tatsache, das es noch so lange dauert bis Band 3 erscheint! Die Geschichte zwischen Lia, Graham, Alexander und Valeria geht spannend weiter!
Um euch einen genaueren Einblick zu schaffen, habe ich hier noch meine Rezension für euch.
Rezension

ENDLICH! Endlich kommen Lia und Graham sich näher, aber die Tatsache das Graham´s Bruder Alexander abwesend ist, wirft große Schatten auf die Beziehung der beiden.
Lia und Graham schmieden Pläne, wollen ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen, aber dann kommt alles anders als erwartet, denn Alexander und Valeria tauchen überraschend wieder auf und bringen alles durcheinander.
Neue Fragen kommen auf und neue, nicht nur positive Gedanken, drängen sich in die Köpfe der Protagonisten! Das Buch ist durchzecht von Misstrauen, Schuldgefühlen, Liebe, wundervollen Momenten und dennoch ist es vollkommen authentisch geschrieben, denn jeder Charakter hat neben seinen Vorzügen Ecken & Kanten, sodass sie beim lesen wie Menschen wirken und nicht wie die Menschen aus manchen Traumwelten.
Durch diese „Ecken und Kanten“ wie ich sie gerne nenne, hat die Autorin es geschafft, das Buch und die Geschichte zum lesen zu bringen. Während des lesens hat man das Gefühl, man ist Life dabei! Es ist einfach sich in die Personen und Gefühle hineinzuversetzen, es ist noch flüssiger zu lesen als der erste Band!
Da muss ich ehrlich zugeben, dieses Buch hat meine Erwartungen übertroffen!
Ich habe nach dem ersten Band mit einem Buch gerechnet, welches meine doch recht hohen Erwartungen nicht halten kann, allerdings wurde ich während es lesens schnell vom Gegenteil überzeugt!
Die Spannung baut sich, der Schreibstil ist klasse und man merkt doch, wie sich die Autorin im zweiten Teil „verbessert“ hat! Das erste Buch war nicht schlecht, ganz im Gegenteil! Meine Rezension zu Band 1 sagt bereits aus, das es klasse war, aber Band 2 hält da locker mit!
Ich bin sehr gespannt was die Autorin aus dem dritten Band macht und freue mich wahnsinnig auf die Fortsetzung!
Zum Cover brauche ich wohl nicht viel zu sagen oder?
Es harmoniert in meinem Bücherregal einfach perfekt mit dem ersten Band, sie passen wundervoll zusammen und genauso wundervoll passen sie zu den Büchern!
Sowohl inhaltlich als auch von der Fantasie her!

Meine Rezension zu Band 1 findet ihr HIER


 
Kommen wir nun zum Gewinnspiel!
Zu Gewinnen gibt es….
Hier auf dem Blog:
Eine Tasche
Postkarten und Lesezeichen zu Band 1 & 2 sowie ein Goodiepack! 🙂
Außerdem könnt ihr durch das kommentieren hier in den Haupttopf für die Endverlosung hüpfen! <3 🙂 Dort gibt es nochmals eine Tasche sowie… Black Band 1 & 2 als Taschenbuch! <3 persönlich signiert und so :)!

Teilnahmebedingungen:
•Teilnahme erst ab 18 Jahren möglich oder mit der Erlaubnis eines Erziehungsberechtigten.
• Die persönlichen Daten werden nur für die Ausschüttung des Gewinns benötigt, danach werden sie sofort gelöscht und nicht an Dritte weitergegeben.
• Im Falle eines Gewinnes erklärt sich der/die Gewinner/in namentlich in einem Beitrag genannt zu werden.
• Im Falle eines Gewinnes des Hauptpreises sollte sich der/die Gewinner/in innerhalb von 1 Woche unter folgender E-Mail  mit dem Betreff „BLACK 2“ mit Adresse melden. Erfolgt dies nicht, wird der Gewinn neu vergeben!
Mailadresse: mail@lana-rotaru.de
• Bei Verlust durch die Post wird keine Haftung übernommen.
• Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
• Es ist in keinem Fall möglich, den Gewinn Bar auszuzahlen!
• Teilnehmer mit Wohnsitz in Deutschland, Österreich und der Schweiz
• Wenn man durch einen „Anonymen Kommentar“ am Gewinnspiel teilnimmt, bitte immer eine E-Mail Adresse im Kommentarfeld selbst angeben, sonst kann dieser Kommentar nicht gewertet werden.
• Das Gewinnspiel wird von der Autorin Lana Rotaru organisiert und ausgelost (?)
• Das Gewinnspielt steht in keinem Zusammenhang mit Facebook, Twitter, Instagram oder anderen sozialen Plattformen!
•Letzter Kommentarstempel: ENDE-DATUM um 23:59 Uhr

[Rezension] „Black: Die Entscheidung der Panther“ Band 2 von Lana Rotaru

Der Klappentext
‚Pass auf, was du dir wünschst. Es könnte wahr werden.‘
Graham und Lia könnten endlich zusammen sein, aber ihr Glück wird von Schuldgefühlen und Angst überschattet. Doch das bleibt nicht das einzige Hindernis ihrer Liebe.
Denn als Alexander und Valeria überraschend auftauchen, währt die überschwängliche Freude nicht lange. Alexander hat sich verändert und auch Valeria ist nicht das unschuldige Opfer, das sie vorgibt zu sein. Welches dunkle Geheimnis verbirgt sie?
Versucht Lias Schwester, die Zwillinge erneut in eine Falle zu locken, oder ist Lia am Ende die größere Gefahr für die Blacks?

Meine Meinung
ENDLICH! Endlich kommen Lia und Graham sich näher, aber die Tatsache das Graham´s Bruder Alexander abwesend ist, wirft große Schatten auf die Beziehung der beiden.
Lia und Graham schmieden Pläne, wollen ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen, aber dann kommt alles anders als erwartet, denn Alexander und Valeria tauchen überraschend wieder auf und bringen alles durcheinander.
Neue Fragen kommen auf und neue, nicht nur positive Gedanken, drängen sich in die Köpfe der Protagonisten! Das Buch ist durchzecht von Misstrauen, Schuldgefühlen, Liebe, wundervollen Momenten und dennoch ist es vollkommen authentisch geschrieben, denn jeder Charakter hat neben seinen Vorzügen Ecken & Kanten, sodass sie beim lesen wie Menschen wirken und nicht wie die Menschen aus manchen Traumwelten.
Durch diese „Ecken und Kanten“ wie ich sie gerne nenne, hat die Autorin es geschafft, das Buch und die Geschichte zum lesen zu bringen. Während des lesens hat man das Gefühl, man ist Life dabei! Es ist einfach sich in die Personen und Gefühle hineinzuversetzen, es ist noch flüssiger zu lesen als der erste Band!
Da muss ich ehrlich zugeben, dieses Buch hat meine Erwartungen übertroffen!
Ich habe nach dem ersten Band mit einem Buch gerechnet, welches meine doch recht hohen Erwartungen nicht halten kann, allerdings wurde ich während es lesens schnell vom Gegenteil überzeugt!
Die Spannung baut sich, der Schreibstil ist klasse und man merkt doch, wie sich die Autorin im zweiten Teil „verbessert“ hat! Das erste Buch war nicht schlecht, ganz im Gegenteil! Meine Rezension zu Band 1 sagt bereits aus, das es klasse war, aber Band 2 hält da locker mit!
Ich bin sehr gespannt was die Autorin aus dem dritten Band macht und freue mich wahnsinnig auf die Fortsetzung!
Zum Cover brauche ich wohl nicht viel zu sagen oder?
Es harmoniert in meinem Bücherregal einfach perfekt mit dem ersten Band, sie passen wundervoll zusammen und genauso wundervoll passen sie zu den Büchern!
Sowohl inhaltlich als auch von der Fantasie her!

Blogtour "Cuber: Alles auf Anfang"

Cuber TourbannerHallo und herzlich Willkommen zum letzten Tag der Blogtour!
Heute möchte ich euch den Autor Hallo Robert!
Nun geht´s also los!
Bitte stelle dich in deinen eigenen Worten einmal kurz vor 

Hi 🙂 Ich bin Robert, komme seit 3 Jahren aus Berlin und bin gebürtiger Lutherstadt
Wittenberger. Aus Berlin bekommt mich aber so schnell keiner mehr. Beruflich bin ich
unterschiedlich beschäftigt. Zum einen arbeite ich im Rettungsdienst und zum anderen
entwickele ich mich gerade in Investmentberatung und Unternehmensgründung weiter.
Ansonsten gehe ich gerne feiern und wenn ich meine Ruhe brauche, findet man mich
mit einer Angel am See. Das klingt hier alles wie ein Freundschaftsbuch Eintrag.. Dazu
früher mein Lieblingsspruch: „Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es spürt wie du den
Schmerz. :D“

Frage: Hast du ein Vorbild?
Antwort: Ein Vorbild bezüglich dem Schreiben hatte ich niemals – das könnte daran
liegen, dass ich selbst (bis auf Sachbücher) keine Bücher lese.
Frage: Hast du noch einen anderen Job neben dem schreiben und wann schreibst du? Gibt es feste Schreibtermine oder machst du es einfach spontan, wie es gerade passt?
Antwort: Was ich beruflich mache, habe ich ja eben angerissen. Feste Schreibtermine habe ich ganz und gar nicht – im Gegenteil. Mal schreibe ich ein paar Monate hintereinander und mal entsteht kein einzelner Strich in einem halben Jahr.
Frage: Wie bist du zum schreiben gekommen und hast du bestimmte „Rituale“ beim
schreiben?
Antwort: Oft höre ich spannende Filmmusik beim schreiben. Ist mir das zu viel, suche ich
mir Naturgeräusche, die ich auch gerade im Buch beschreibe. Befindet sich der
Protagonist gerade in einem Gewitter, dann lasse ich es auch auf meinen Kopfhörer
abspielen, um die Stimmung für mich wirken zu lassen.
Frage: Kannst du uns erklären was du beim schreiben fühlst? Ob bei Traurigen, Lustigen oder Spannenden Szenen?
Antwort: Oft passe ich mich der Stimmung im Buch so gut es geht an. Ich versuche
wirklich zu Leben, was ich den Charakteren gerade auf den Weg gebe – nur so habe ich
wirklich das Gefühl, dass es authentisch wirkt.
Frage: Warum hast du dich für das Genre deines Buches entschieden? Zu Welchem Genre zählst du dein Buch?
Antwort: Cuber ordne ich in die postapokalyptische Sci-Fi Sparte ein. Beides interessiert
mich sehr – deshalb fiel mir die Entscheidung leicht.
Frage: Hast du die Technik hinter deinem Shop, den Adjutanten etc. alleine aufgestellt?
Antwort: Ein guter Freund hat mir die Grundlagen für die Website und den Shop
beigebracht und ich habe dann die größte Arbeit gemacht. Bei den Hürden, die sich mir
auftaten, stand er mir mit Rat und Tat beiseite. Danke David!
Frage: Wie lange hast du an dem ersten Buch insgesamt gearbeitet? Kamen die Ideen schnellund fließend und was inspiriert dich, hast du eine Muse, Lieblingsorte oder Lieblingsmusik?
Antwort: Vor vielen, vielen Jahren habe ich die Geschichte um Cuber in meinem Kopf
enstehen lassen. So habe ich nach und nach einige Kapitel geschrieben und auch öfter
wieder verwerfen müssen. Die eigentliche „Schreibarbeit“ habe ich intensiv 2015 geführt.
Da habe ich mehr als 70% wirklich in die Reinschrift gebracht und auch vollendet.
Inspiration hole ich mir meist im Alltag, aber auch in tollen Filmen.
Frage : Ist dein Buch ein Einteiler oder folgen noch weitere Bücher?
Antwort: Es sollen noch mindestens 2 Bände folgen.
Frage: Wie aufgeregt warst oder bist du vielleicht sogar noch, dass dein Buch erschienen ist?
Antwort: Aufgeregt ist vielleicht nicht das richtige Wort. Aber es ist ein schönes und auch
komisches Gefühl, sein Buch in einer Buchhandlung oder einem Onlinestore zu sehen.
Aufregend war für mich die Zeit, als die ersten Rezensionen eintrafen, weil mir sehr
wichtig war und ist, was die Leser von dem Buch halten.
Frage: Woher nimmst du die Ideen für deine Bücher? Was gibt dir die Kraft, zu schreiben,
und wem bist du sehr dankbar für seine Unterstützung?
Antwort: Dankbar bin ich allen, die in irgendeiner Art und Weise an dem Buch mitgewirkt
oder Probelesungen durchgeführt haben. Bevor ich Namen nenne und jemanden vergesse, richte ich meine Dankbarkeit lieber an jeden, der sich angesprochen fühlt.
Frage: Kommen dir die Ideen beim schreiben, oder hast du immer einen Notizblock oder
etwas anderes dabei?
Antwort: Die Ideen, die mir einfallen, behalte ich mir meist im Kopf. Einige, komplexere
Ideen allerdings notiere ich mir in meinem Handy. Sehr viele meiner Einfälle, darunter
eigentlich die Besten – entstehen während dem Schreiben.
Frage: Welche Erwartungen hast du noch an deine Bücher und uns, deine Fans?
Antwort: Erwartungen habe ich an meine kommenden Bücher insofern, dass sie
mindestens so gut sind wie das erste. Erwartungen an die Leser habe ich gar keine. 🙂
Frage: Wirst du dein Buch auf Messen vorstellen?
Antwort: Dafür fehlt mir die Zeit und das Geld.
Frage: Sind noch andere Bücher, Einzelbände oder eine komplett neue Geschichte in
Planung? Werden wir noch mehr von dir zu sehen bekommen?
Antwort: Erstmal sind nur die nächsten zwei Bände geplant. 🙂
Frage: Wie reagierst du auf Kritik? Sowohl auf positive als auch auf negative.
Antwort: Ich nehme Kritik jeglicher Art gerne an – sofern sie konstruktiv ist. Negative
Kritik kann mich aber schnell demotivieren, wenn sie zu subjektiv und persönlich ist.
Frage: Schreibst du noch unter anderen Namen?
Antwort: Nein.
Frage: Was ist das schönste das du bisher in deinem Autorendasein erlebt hast?
Antwort: Neben den guten Rezensionen; tatsächlich, das finale Buch in den Händen zu
halten!
Frage: Erzähl uns doch noch ein bisschen über dich! Was gibt es noch interessantes über dich zu wissen, was wir noch nicht ausgefragt haben?
Antwort: Eigentlich habe ich schon das Wichtigste beantwortet. Sollten aber noch Fragen
auftauchen, beantworte ich sie jederzeit gerne! 🙂

DAS GEWINNSPIEL

Cuber PreiseBeantworte mir folgende Frage und habe die Chance eines von 3 Printausgaben von „Cuber: Alles auf Anfang“ zu gewinnen!

Wie heißt der Freund der Robert bei der Technik geholfen hat?
Teilnahmebedingungen:
✩ Seid über 18 Jahre alt oder habt die Erlaubnis eurer Eltern.
✩ Habt euren Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz
✩ Nach Ablauf des Gewinnspiels können wir euch im Falle des Gewinns eine Email senden. Hierfür müsst ihr uns eure E-Mail-Adresse hinterlassen.
✩ Wir übernehmen keine Haftung und es gibt keinen Ersatz falls das Paket verloren geht.
✩ Der Gewinn wird nicht bar ausgezahlt.
✩ Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
✩ Das Gewinnspiel endet am 03.05.2016 23:59 Uhr. Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt schnellstmöglich.
Außerdem findet ihr hier nochmal eine Zusammenfassung aller Blogs die an der Blogtour beteiligt waren! Noch könnt ihr euch alle Beiträge durchlesen, die Fragen beantworten und weitere Lose für das Gewinnspiel sammeln! <3
Das Gewinnspiel endet am 03.05.2016 23:59 Uhr
Tag 1: Buchvorstellung + Leserstimmen bei Bücherfarben
http://bit.ly/1YTXF6o
Tag 2: Der Adjutant bei Der Lesefuchs
http://bit.ly/1SQ5onE
Tag 3: Emil Junus + survival Tipps bei Bücherleser
http://bit.ly/1Tjed3C
Tag 4: Wer ist Verena? Mein Leben
http://bit.ly/1O03GbU
Tag 5: Die Schauplätze bei Yvi’s kleine Wunderwelt
http://bit.ly/1VWNQqX
Tag 6: Ausblick auf Band 2 bei Bookwormdreamers
http://bit.ly/1TAjJ4p
Tag 7: Der Verlag jung&geistreich bei Eine Bücherwelt
http://bit.ly/24p4GQc
Tag 8: Autoreninterview /- vorstellung bei Liza’s Bücherwelt
http://wp.me/p6I4tk-m4

[Rezension] „Emilia – Dein Weg zu Mir“ von C.M. Spoerri

emiliaKlappentext
Partys. Reisen. Flirten. Das bestimmt den Alltag von Emilia dos Santos – bis sie vom plötzlichen Tod ihrer Eltern erfährt. Mit einem Mal ist ihr sorgloses Leben vorbei. Sie soll nach alter Familientradition das Weingut im Napa Valley weiterführen und sieht sich damit einer Verantwortung gegenüber, der sie sich nicht gewachsen fühlt. Ganz und gar nicht. Da hilft es auch wenig, dass ihr Jugendfreund Alejandro wieder auftaucht und sie unterstützen will. Denn seine Nähe verwirrt und verunsichert Emilia nicht nur, sondern stellt sie zusätzlich vor die unangenehme Aufgabe, ihren bisherigen Lebensstil zu hinterfragen …
Ein erotischer New Adult Liebesroman, erzählt in moderner, frischer Sprache. Geeignet für Leser ab 17 Jahren.

Meine Meinung
Puh… dies hier wird eine Rezi, bei der es mir so richtig schwer fällt etwas sinnvolles zu schreiben das euch gefallen könnte. „Emilia – Dein Weg zu mir“ ist der erste New Adult Roman der Autorin C.M. Spoerri.
Ich möchte euch keine breite Inhaltsangebe des Buches liefern, sondern viel mehr meine Gedanken zu und über dieses Buch!
Ich habe zuvor ALLE anderen Bücher der Autorin gelesen, allerdings sind diese alle aus dem Genre Fantasy. Ich habe sie alle verschlungen und neben Fantasy ist mein liebstes Genre nunmal… New Adult! Ich war super gespannt auf dieses Buch und konnte das lesen kaum abwarten! Ich hatte vor dem lesen die Sorge, das mir dieses Buch nicht gefallen könnte, immerhin hatte ich vorher nur Fantasy von der Autorin gelesen, aber was soll ich sagen?
Meine Erwartungen waren hoch gesetzt!
Ich habe ein Buch erwartet, das mich von den ersten Seiten an fesselt.
Ich habe auf ein Buch gehofft, mit einem Spannungsbogen der mich beinah zum platzen bringt. Ich habe einfach gehofft, das die Autorin es in diesem Genre genauso schafft mich zu verzaubern wie in ihren bisherigen Büchern!
Und das hat sie!
C.M. Spoerri hat mich ins Napa Valley entführt.
Gemeinsam habe ich mit Emilia, Alejandro, Armando, Miguel und Kate wunderbare Stunden verbracht! Alles was man sich in einem Liebesroman wünscht, hat die Autorin eingebaut! Spannung zum zerreißen, erotische und traurige Szenen an genau den richtigen Stellen und eine Protagonisten zu der man eine wahre Hass-Liebe aufbaut!
Es gibt viele Bücher, insbesonders Liebesromane, die man einfach so zwischen drin und vor sich hin lesen kann, aber „Emilia“ gehört da definitiv nicht zu, denn dies ist ein Buch, welcher jeder gelesen haben muss wenn man in diesem Genre generell schon unterwegs ist!
Der Schreibstil der Autorin gleicht von der „Lesbarkeit“ her dem aus den Fantasyromanen, aber dennoch ist es irgendwie anders. Anders auf eine gute Art und Weise. Am Anfang in ihren ersten Büchern klang das gelesene noch irgendwie anders aber je mehr Bücher die Autorin schreibt, desto mehr merkt man, das C.M. Spoerri sich einfach weiterentwickelt! Sie entwickelt sich zu einer sehr guten Autorin, vor welcher ich den größten Respekt habe. Der Schritt in dieses Genre war sicher nicht leicht, aber meiner Meinung nach ist er zu 100% gelungen!

Zum Cover brauche ich wohl nicht mehr viel zu sagen!
Es ist ansprechend, mehr als nur das! Es passt einfach perfekt zur Story und ist ein echter hingucker im Regal! Ich habe es bereits im Shop vom Verlag bestellt! (Dort bekommt man es signiert *grins*) und freue mich auf ein weiteres Buch in meinem Regal!
Gestaltet ist es von Cover & Books – Buchcoverdesign

Mein Fazit lautet…
Wenn ihr auch nur irgendwie in dem Genre New Adult / Liebesromane etc. unterwegs seit, dann ist dies ein Buch, welches ihr auf alle Fälle gelesen haben solltet! Man kann mit diesem Buch nichts falsch machen, wenn man auf solche Bücher steht!
Eindeutig meine Leseempfehlung des Monats!
Vielen Dank für diese Wahnsinns Story! Ich hoffe auf viele weitere Bücher, sowohl aus diesem als auch aus jedem anderen Genre, denn mit jedem Buch merkt man, wie das schreiben der Autorin am Herzen liegt und wie wahnsinnig gut sie sich weiterentwickelt!


Hier noch ein par weiterführende Links
Der Verlags-Shop -> http://sternensand-verlag.ch/shop.html
Das Buch auf Amazon -> http://www.amazon.de/Emilia-Dein-Weg-mir-Liebesroman-ebook/dp/B01CBXI3G6/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1461493793&sr=1-1&keywords=emilia+dein+weg+zu+mir

[Rezension] „Chocolate“ von Emily Key

Klappentext:
Seinem Verlangen sollte man nachgeben … solange es da ist. Das denkt sich auch Zoe Harper als sie in einer Bar auf den gutaussehenden, charmanten Christopher Stark trifft. Obwohl sie weiß, dass sie das Land verlassen wird, sich nicht verlieben darf und ein Gentleman á la Mr Darcy keinen Platz in ihrem Leben hat, trifft sie sich immer wieder mit ihm. Sie wird in den Strudel der Leidenschaft gezogen, ohne das wahnsinnige Verlangen nach ihm stillen zu können – ohne genug zu bekommen. Alles könnte perfekt sein. Hätte Zoe nicht diese kleine – ungünstige – Familienangelegenheit, um die sie sich kümmern muss, und würde Mr Stark sich etwas mehr in die Pokerkarten schauen lassen, dann wäre Las Vegas – die Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten – der perfekte Ort um Träume wahr werden zu lassen.

Meine Meinung
Chocolate, das erste Buch was ich von der Autorin Emily Key gelesen habe, hat mich doch recht schnell von sich überzeugt. In dem Buch dreht sich alles rund um Zoe Harper, welche Las Vegas am liebsten hinter sich lassen will um nach Europa zu reisen und um Christopher Stark, der Zoe so richtig den Kopf verdreht, jedoch ohne sich dabei in die Karten schauen zu lassen. Ohne zu viel von diesem Liebesroman zu verraten kann ich euch eines sagen, das Buch hat es in sich!
Zoe und ihre Pläne kommen ins trudeln nachdem sie Christopher in einer Bar trifft und von da an ist das lesen eine Achterbahn der Gefühle und man kann das Buch garnicht mehr aus den Händen legen. Es knistert in der Luft!
Zwischendurch hätte ich Zoe am liebsten so richtig meine Meinung gegeigt, denn nicht immer konnte ich ihr Handeln ganz nach vollziehen, aber naja… sie ist eine Protagonisten in einem Buch! Emily Key hat es eindeutig geschafft, ihrem Buch leben einzuhauchen.
Es geht allerdings nicht nur um Friede, Freude, Eierkuchen in dem Buch, denn Emily hat ein schwieriges Thema in ihr Buch mit aufgenommen, wo Zoe zu allem überfluss auch noch mit zu kämpfen hat. Trotz allem hat sie es an den passenden Stellen eingebaut und es hat einfach immer gepasst! (Für den Leser… die Protagonisten fanden es wohl eher weniger schön)
Zum Schreibstil der Autorin kann ich eines mit hundertprozentiger Sicherheit sagen!
Er ist gut, flüssig und einfach zu lesen, besonders dann wenn man der Protagonisten am liebsten eine Ohrfeige geben würde und man einfach weiterlesen muss.
Das Cover ist wundervoll und passt super zum Inhalt des Buches!
Wer nach einer Lektüte für zwischendurch sucht, kann mit dem 279 Seiten Buch nichts falsch machen!

Autorenvorstellung mit Emily Key

12744743_505320266306754_6564435079885813979_nHallo Emily! Nachdem wir uns auf der Leipziger Messe kennengelertn haben, habe ich hier nun einige Fragen an dich! Bitte stelle doch einmal kurz vor! Sowas wie…. Mein Name ist, ich bin….. Jahre alt, komme aus…, alles was du uns verraten magst!
Bisschen wie bei den Anonymen Alkoholikern, oder?
Also mein Name ist, Emily Key, ich bin knapp über 18 und komme aus dem wunderschönen Bayern.
Frage: Hast du ein Vorbild?
Antwort: Meine Vorbild(er) sind alle Menschen die den Mut haben ihre Träume zu verwirklichen. (Das klingt abgedroschen nach Klischee! 😀 Ist aber wirklich so)
Frage: Hast du noch einen anderen Job neben dem schreiben und wann schreibst du? Gibt es feste Schreibtermine oder spontan, wie es gerade passt?
Antwort: Ich schreibe immer dann wann Zeit ist und wenn ich Lust hab. Aber zum Beispiel für meine Partner Projekte gibt es feste Termine. Montage zum Beispiel gehören Maria O’Hara und The Plaza Manhattan.
Frage: Wie bist du zum schreiben gekommen und hast du bestimmte „Rituale“ beim schreiben?
Antwort: Also wenn Handy verstecken und Facebookverbot Rituale sind, dann hab ich welche. Und zum schreiben gekommen bin ich durch … (Achtung, bitte gebt mir trotzdem eine faire Chance ;)) Twlight!
Frage: Kannst du uns erklären was du beim schreiben fühlst? Ob bei Traurigen, Lustigen oder Spannenden Szenen?
Antwort: Also die meiste Zeit bin ich sauer auf meine Prota´s und auf mich. Dann frage ich mich ganz oft, ob ich den Mist wirklich ernst meine den ich da von mir gebe!
Bei den Partnerprojekten, ist es so, das ich mich wirklich reinsteiger und dabei ist es egal, ob sie gerade Streiten, sich betrinken oder traurig sind. Da hasse ich dann teilweise richtiggehend meinen Schreibpartner, auch wenn ich ihn grundsätzlich gerne hab. (Gott Gefühle, steht ihr? Es geht schon los!)

Frage: Warum hast du dich für die Genres deiner Bücher entschieden? Zu Welchem Genre zählst du deine 3 Bücher?
Antwort: Also es sind 4 Bücher von mir erschienen und das fünfte kommt am 22.4.2016 😉 Und ich würde sie alle in einen Bereich einordnen: Romane!
Frage: Wie lange hast du an dem ersten Buch gearbeitet und fiel es dir leichter, das 2. und 3. Buch zu schreiben? Kamen die Ideen schnell und fließend und was inspiriert dich, hast du eine Muse, Lieblingsorte, Lieblingsmusik?
Antwort: Das erste Buch habe ich begonnen am Ostersonntag, also damals Anfang April, erschienen ist es im September. Geschrieben ist es ja immer schnell … aber das ist meiner Meinung nach auch nicht die Arbeit. Die wirkliche Arbeit ist das Lektorat und das Korrektorat.
Frage : Sind deine Bücher alles Einteiler oder folgen noch weitere Bücher?
Antwort: Also, Vanilla – Ms Browns Versuchung und Chocolate – Ms Harpers Verlangen hat zwar das selbe „Motto“ aber sind in sich abgeschlossen und haben absolut nichts miteinander zu tun, außer das die wunderschönen Cover ähnlich sind.
The Plaza Manhattan ist ein Vierteiler, Band 1 und Band 2 sind bereits erschienen.

Forbidden Secret zusammen mit DonBoth ist eine Reihe aus zwei Bänden und der zweite Band wird wohl im Herbst erscheinen.
Unnndddd … ich arbeite gerade an einer neuen Trilogie, welche dieses Jahr beim APP  noch verlegt wird.
Frage: Wie aufgeregt warst oder bist du vielleicht sogar noch, dass deine Bücher erschienen ist?
Antwort: Boah. Ich bin ein Wrack. Die ganze Zeit. Unfassbar, oder?
Frage: Woher nimmst du die Ideen für deine Bücher? Was gibt dir die Kraft, zu schreiben, und wem bist du sehr dankbar für seine Unterstützung?
Antwort: Die Ideen treffen mich wie eine Bombe. Einfach so. ich seh was, hör was, oder erlebe was und denk mir. DAS muss ich einbauen. Oft ist es nur eine Szene oder ein Satz den jemand zu mir sagt um den herum ich alles erschaffe und aufbaue.
Frage: Kommen dir die Ideen beim schreiben, oder hast du immer einen Notizblock oder etwas anderes dabei?
Antwort: Niemals ohne Notizblock. Man mag nicht glauben das ich die Diktierfunktion in meinem Handy nicht mal finde, oder? 😀
Frage: Welche Erwartungen hast du noch an deine Bücher und uns, deine Fans?
Antwort: Ich versuche Grundsätzlich keine Erwartungen zu haben, dann kann man nicht enttäuscht werden. Außerdem, jedes Buch ist anders. Jedes Buch kommt anders an …
Frage: Hast du neben dem Schreiben andere Hobbys oder Dinge die du gerne machst?
Antwort: Ohhh ich Tanze sehr gerne, lese immer noch sehr sehr viel und verbringe Zeit mit Freunden. (Und ja, ein Channing Tatum Film angucken ist Zeit mit Freunden verbringen :D))
Frage: Wirst du dein Buch auf Messen vorstellen?
Antwort: Logo. Ich war in Leipzig und bin auch in Frankfurt. In Kempten bin ich nicht dabei.
Frage: Sind noch andere Bücher, Einzelbände oder eine komplett neue Geschichte in Planung?  Werden wir noch mehr von dir zu sehen bekommen?
Antwort: Ich glaub ich quatsch zu viel:
The Plaza Manhattan Band 3 und 4
Forbidden Secret Band 2
die neue Trilogie … steht noch alles aus.

Frage: Wie reagierst du auf Kritik? Sowohl auf positive als auch auf negative.
Antwort: Höflich? Freundlich? Nett?
Frage: Schreibst du noch unter anderen Namen?
Antwort: Nur meinem Freund in Whatsapp 😉
Frage:  Was ist das schönste das du bisher in deinem Autorendasein erlebt hast?
Antwort: Das tatsächlich Leute auf der Messe vor mir standen und zu mir gekommen sind, weil sie MICH kennenlernen wollten. Das war unfassbar.
Und, das eigene Buch in den Händen zu halten, das war auch One of my Favorit Moments!

Frage: Erzähl uns doch noch ein bisschen über dich! Was gibt es noch interessantes über dich zu wissen, was wir noch nicht ausgefragt haben?
Antwort: Boah, ihr habt mich ja eigentlich schon alles gefragt, außer nach meiner Kleidergröße. 😀 Aber… mh, der Weg in mein Herz führt über Sebastian Fitzek, Hugo und Loyalität. Einmal drin, musst du schon gewaltige scheiße bauen um wieder raus zu kommen.
Ernsthaft, ich hab keine Ahnung was ich hier sagen soll … außer wenn noch jemand was wissen will – einfach eine Nachricht schreiben! Ich plapper doch eh so gerne! 😀

HIER findet ihr Emily auf Facebook!
HIER findet ihr Emily und ihre Bücher auf Amazon! (siehe weiter unten im Beitrag)
Also liebe Emily, ich danke dir für den IMMER überaus netten Kontakt! Ich habe dich als eine etwas quirlige aber herzallerliebste Person auf der Messe kennengelernt!
Das erste Buch – Chocolate – habe ich bereits von dir gelesen! 🙂
The Plaza Manhatten 1 befindet sich bereits in meinem Besitz als eBook und Band 2 habe ich ja von dir erhalten! 🙂 Ich danke dir viel mals für den immer netten Kontakt und freue mich auf viele weitere Lesestunden mit deinen Büchern!
Sicher sind die Bücher auch in anderen Onlineportalen als Amazon auffindbar! Schaut einfach mal nach! 🙂
 

Mona Silver (Verlorener Stern) im Interview

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Mona Silver


Nun geht´s also los!
Bitte stelle dich in deinen eigenen Worten einmal kurz vor!
Erst einmal Hallo in die Runde und danke, dass ich dabei sein darf. Wow, das klingt so Oprah… lach … Also ich schreibe unter dem Pseudonym Mona Silver eine Paranormal Romance Reihe über das Volk der Bo’othi. Unter diesen Namen bin ich auch in den Sozialen Medien und auf meiner Webseite zu finden. Da ich Brotjob und das Hobby Schreiben versuche, möglichst voneinander fernzuhalten, möchte ich meinen richtigen Namen nicht nennen. Geboren wurde ich 1972 in Aachen und habe bis zu meinem 24. Lebensjahr auch im Rheinland gewohnt und gearbeitet. Danach zog es mich in die Ferne und ich bin mit meinem derzeitigen Arbeitgeber rund um die Welt gezogen. Jeweils vier Jahre lebte ich in Peking, New York, Vilnius und Minsk, ehe ich 2013 nach Berlin kam, wo ich derzeit in der Zentrale arbeite. Wie es weitergeht, weiß ich im Moment noch nicht, vorläufig fühle ich mich hier wohl. Ich bin überzeugter Single, große Tierfreundin und bin erst nach einem halben Leben des Lesens zum Schreiben gekommen. Verlorener Stern war 2014 mein erstes Buch, das ich geschrieben habe. Seitdem bin ich mit dem Schreibvirus infiziert.
Frage: Hast du ein Vorbild?
Antwort: Nein, ehrlich gesagt eigentlich nicht. Weder im Leben noch beim Schreiben versuche ich es anderen nachzumachen, sondern meinen eigenen Weg zu gehen. Natürlich gibt es Menschen, die ich bewundere, aber ich würde mir niemals anmaßen, wie sie sein zu wollen. Zu denen, die ich bewundere gehören vor allem die, die sich mit welchen Mitteln auch immer für Tiere und Schwächere einsetzen. Z. B. Paul Watson von der Sea Sheperd oder auch Ian Somerhalder, bei dem ich nicht fangirlend nach Luft schnappe angesichts seines Aussehens (okay, auch manchmal), sondern es einfach toll finde, dass er seine Popularität dazu nutzt, Menschen auf Missstände im Umgang mit Tieren aufmerksam zu machen.
Frage: Hast du noch einen anderen Job neben dem schreiben und wann schreibst du? Gibt es feste Schreibtermine oder spontan, wie es gerade passt?
Antwort: Ja, natürlich muss ich für meinen Lebensunterhalt arbeiten, denn vom Schreiben allein werde ich nicht satt. Ich arbeite im Auswärtigen Amt in Berlin, wie oben schon erwähnt, habe ich ein paar Auslandseinsätze hinter mir. Offiziell bin ich hier als Fremdsprachenassistent beschäftigt, derzeit ist es aber die Anwenderbetreuung für das amtseigene CMS.
Beim ersten Buch war das Schreiben einfach. Ich habe nicht darüber nachgedacht, ob es je ein Buch wird, ob es je erscheint oder ob da draußen Leser darauf warten. Ich hatte Lust zu schreiben und habe es einfach getan. Und das funktionierte so unbeschwert hervorragend, ich habe jeden Abend nach der Arbeit geschrieben, weil ich Lust dazu hatte und war nach drei Monaten mit dem Manuskript fertig. Leider habe ich nach der Veröffentlichung des ersten Buchs etwas von dieser Leichtigkeit verloren, je mehr man dazu lernt, desto besser will man es machen und manchmal steht man sich selbst im Weg. Darum fiel es mir eine Zeitlang schwer, täglich zu schreiben, ich fing mir die schlimmste Krankheit an, die ein Autor erleiden kann: Prokrastination. Seit kurzem habe ich aber meinem Schweinehund den Kampf angesagt und nutze die Möglichkeit, die mir die Gleitzeit im Job bietet zu meinem Vorteil aus. Ich stehe morgens früh auf und schreibe zwischen sechs und sieben Uhr. Dazu stelle ich mir den Wecker, damit ich im Schreibfluss nicht doch noch den Dienstbeginn verpasse. Gegen acht bin ich dann im Büro und habe meine Kreativität für diesen Tag bereits geleistet. Das klappt prima und das Wissen, nur eine Stunde zu schreiben, morgens allein, ohne Ablenkung, ohne Fernseher, Internet oder sonstige Zeitfresser, hilft mir derzeit dabei, täglich zu schreiben und auf ca. 2000 Worte pro Tag zu kommen.
Frage: Wie bist du zum schreiben gekommen und hast du bestimmte „Rituale“ beim schreiben?
Antwort: Wie schon erwähnt, ich hatte einfach Lust zu schreiben. Früher habe ich öfter beim Lesen von Büchern gedacht, das könnte ich auch. Als Jugendliche habe ich sogar mal einen kleinen Roman geschrieben, der aber viel zu einfältig und viel zu dünn war, um verlegt zu werden. Damals gab es auch noch kein Selfpublishing. Und kein Internet. Recherche war sehr viel schwieriger und ich mag gar nicht drüber nachdenken, was ich da alles für Logikfehler drin eingebaut haben mag. Danach verlor ich das Schreiben aus den Augen, schließlich habe ich einen Job, in dem ich ja auch mehr als genug schreibe, wenn auch keine interessanten Fantasieromane. Ich habe aber immer sehr viel gelesen. Aus persönlichen Gründen hatte ich dann irgendwann aber eine Lesehemmung. Lesen funktionierte nicht mehr so wie früher und ich griff die Idee wieder auf, die ich von meinem eigenen Volk immer im Hinterkopf hatte. Ich setzte mich hin und fing an zu schreiben und habe seitdem nicht mehr wirklich aufgehört.
Rituale habe ich keine. Mal sitze ich am Schreibtisch, mal auf dem Sofa oder im Bett, meistens trinke ich Tee, aber oft vergesse ich das Trinken und Essen auch übers Schreiben. Manchmal höre ich Radio dabei, dann wieder dudelt der Fernseher, aber eigentlich drauf achten tu ich nicht und meistens ist es einfach still um mich herum.
Frage: Kannst du uns erklären was du beim schreiben fühlst? Ob bei Traurigen, Lustigen oder Spannenden Szenen?
Antwort: Ich bin nicht sicher, ob ich beim Schreiben etwas „fühle“. Ich versuche mich natürlich in die jeweilige Person hineinzuversetzen, aber ich verfolge ja mit der Story ein bestimmtes Ziel und bin da glaube ich sehr klinisch. Manchmal schreibe ich etwas und merke erst beim späteren Korrigieren, dass niemals jemand so eiskalt reagieren würde, wie mein Prota es gerade tut. Das muss ich dann ausbessern. Manchmal mach ich lustige Verrenkungen, wenn ich Szenen beschreibe. Z. B. gab es in Verlorener Stern eine Art rituellen Handschlag, den Philip und Sa’alagh austauschten. Den hab ich immer wieder mit mir selbst geübt und irgendwann musste meine Freundin dran glauben, und auch noch mitmachen. 😉
Besondere Szenen lese ich oft hinterher immer wieder und kann es dann meistens nicht glauben, dass ich das wirklich geschrieben habe. Es gibt Szenen, die lustig, traurig, ergreifend sind, die ich während des Schreibens recht mechanisch runterschreibe, aber beim späteren Durchlesen bekomme ich dann selbst eine Gänsehaut.
Frage: Warum hast du dich für die Genres deiner Bücher entschieden? Zu Welchem Genre zählst du deine 3 Bücher?
Antwort: Naja, erst mal ist es nur ein Buch, am zweiten Teil schreibe ich ja gerade erst und der dritte Teil (fragt nicht…) liegt als Rohentwurf in der Schublade. Es ist eine Paranormal Romance, wobei die Romance sich ganz von selbst und ungeplant entwickelt hatte. Eigentlich sollte es eher etwas ins Gruselige gehen, aber meine Protagonisten haben im ersten Buch ein Eigenleben entwickelt. Vermutlich, weil ich eben auch diese Richtung immer lieber gelesen habe, habe ich mich ganz automatisch auch dorthin gewandt. Am Ende bin ich mit dem Ergebnis so zufrieden, wie man mit seinem ersten Buch überhaupt sein kann.
Wenn ich mit der Bo’othi Reihe irgendwann fertig sein sollte, wobei ich nicht weiß, wann mir die Ideen dazu ausgehen werden, würde ich es vielleicht auch mal mit einem anderen Genre ausprobieren. Allerdings würde ich niemals Krimi oder Thriller schreiben. Das traue ich mir nicht zu.
Frage: Wie lange hast du an dem ersten Buch gearbeitet und fiel es dir leichter, das 2. Buch zu schrieben? Kamen die Ideen schnell und fließend und was inspiriert dich, hast du eine Muse, Lieblingsorte, Lieblingsmusik?
Antwort: Die beste Inspiration ist meine Badewanne. Immer wenn ich hängen bleibe, gehe ich baden. Im wahrsten Sinne des Wortes. Dort, im warmen Nass und ohne Ablenkung, fliegen mir die Gedanken und Ideen nur so zu. Die meisten Plothänger habe ich dort gelöst.
Das erste Buch war innerhalb von drei Monaten fertig geschrieben. Natürlich kommt danach die endlos lange Zeit des Überarbeitens und da ich einen Verlag dafür gefunden hatte, auch das Warten auf die Veröffentlichung. Ich habe im April 2014 den Vertrag unterzeichnet, herausgekommen ist das Buch dann im Juli 2015. Dazwischen habe ich immer wieder überarbeitet, korrigiert und das ganze 19 Mal gelesen. Irgendwann erreicht man einen Punkt, wo man sich wünscht, das eigene Buch nie wieder lesen zu müssen… 😉
Buch drei (das ja bereits in der Schublade liegt) fiel mir überhaupt nicht leicht. Es war tausend Mal schwieriger, weil ich mich nun an selbst gemachte Regeln aus Buch eins halten musste. Und irgendwas stimmte mit dem Plot nicht. Das hat sich erst zum besseren gewendet, als ich mich entschied, einen weiteren Band zwischen den ersten und diesen zu schieben, was die Sache wieder erleichterte, weil ich so vieles erklären und beginnen konnte, was in Band drei dann eine Rolle spielen soll. Seid Ihr jetzt alle verwirrt? Macht nichts, ich auch. *lach*
Frage : Sind deine Bücher alles Einteiler oder folgen noch weitere Bücher?
Antwort: Nein, oft genug erwähnt, es ist eine Buchreihe über das Volk der Bo’othi. Jeder Band enthält eine in sich abgeschlossene Liebesgeschichte, während sich die Geschichte um das Volk mit jedem Band weiter entwickelt. Ich versuche es so hinzubekommen, dass man jedes Buch auch alleinstehend lesen kann, aber das ist sehr schwer und ich würde auch für die Zukunft jedem raten, bei Band eins anzufangen.
Frage: Wie aufgeregt warst oder bist du vielleicht sogar noch, dass deine Bücher erschienen ist?
Antwort: Die Aufregung auf einer Skala von 1 – 10 lag in dem Moment, als der Verlag mir eine Zusage schickte ganz oben. Es war an meinem Geburtstag und ich war mit einer Freundin unterwegs. Das waren natürlich genug Gründe, ordentlich zu feiern! Gedämpft wurde die Aufregung dann ein wenig durch die lange Wartezeit von fast 1,5 Jahren auf die Veröffentlichung. Als es soweit war, habe ich es fast verpasst. Also gefühlsmäßig jedenfalls. Doch als dann der Verlag eine Leseprobe postete, um das neue Buch anzupreisen, und seine Leser darum bat, im Kommentar zu schreiben, warum sie es lesen wollten, war ich wieder auf Stufe 10 mit der Aufregung. Ich habe jeden Kommentar aufgesogen, sie waren alle sehr positiv (Kunststück, es gab ja das Buch zu gewinnen, ;)) und ich schwebte auf Wolke sieben. Als die erste Rezension kam, war ich auf meiner Skala bei ca. 20. Oh Himmel, das war wie Prüfungsangst vor der Berufsschulprüfung. Zum Glück war auch diese Rezension positiv und ich habe sie glaube ich zwanzig Mal gelesen. 😉 Natürlich lässt die Aufregung ein bisschen nach mit der Zeit, aber grundsätzlich gibt es immer noch Momente, wo ich mir selbst in Erinnerung rufen muss, dass ich tatsächlich veröffentlichte Autorin bin. Das ist quasi unglaublich. Für mich jedenfalls.
Frage: Woher nimmst du die Ideen für deine Bücher? Was gibt dir die Kraft, zu schreiben, und wem bist du sehr dankbar für seine Unterstützung?
Antwort: Die Idee zu den Bo’othi kam mir beim Lesen der hundertdrölfzigsten Vampirromanze. Ich las so etwas gern, wünschte mir aber, dass mal irgendein anderes Wesen als Vampire erfunden würde. Und so habe ich angefangen rumzuspinnen. Die Ideen zu den Folgebänden kommen mir meistens während ich am aktuellen Manuskript schreibe. Eine Szene, eine Nebenfigur, die interessant genug für einen eigenen Band ist und schon fange ich an, darauf aufzubauen.
Ich habe auch Ideen zu gänzlich anderen Büchern, nur irgendwie nicht die Zeit, sie zu schreiben. Diese Ideen kommen mir ganz spontan und werden mehr oder weniger weiter entwickelt. Manchmal inspiriert mich eine Dokumentation im TV oder ein Film, eine Serie, in der ich dann denke „wieso wurde diese Idee eigentlich nie zu Ende gedacht“.
Frage: Kommen dir die Ideen beim schreiben, oder hast du immer einen Notizblock oder etwas anderes dabei?
Antwort: Beides. Ich versuche meistens eine Outline für mein aktuelles Manuskript zu erstellen und mich daran beim Schreiben zu orientieren. Trotzdem bin ich abenteuerlich unterwegs und fange während des Schreibens an, munter meine Ideen in die Szene einzuflechten, die kommen, während sich die Szene entwickelt. Und oft genug muss ich dann den Plot anpassen… Aber bislang scheint es ja so zu funktionieren. Einen Notizblock habe ich trotzdem immer parat. Einer liegt neben der Badewanne (logisch!), einer am Bett, einer in der Tasche und einer auf dem Couchtisch. Manchmal kommen mir spontan Ideen, egal ob ich in der U-Bahn sitze oder gerade koche oder im Büro in einer Besprechung eigentlich aufmerksam zuhören sollte. Und das muss ich dann notieren. Nicht immer wird jede Idee verwertet, aber festgehalten werden sie alle.
Frage: Welche Erwartungen hast du noch an deine Bücher und uns, deine Fans?
Antwort: Schwierige Frage. Darf ich als Autor Erwartungen an meine Leser haben? Ich bin dankbar für jeden, der meine Bücher überhaupt lesen möchte. Statt einer Erwartung habe ich lieber einen Wunsch an euch: Wenn euch das Buch gefallen hat, dann sagt es dem Autoren. Das ist unser Lebenselixier, die größte Motivation, die es geben kann. Reaktionen von Lesern, egal wie sie aussehen, ob als Rezension, als persönlichen Kontakt oder als Fanart, sind für einen Autoren so etwas wie Schulnoten und Prämien für Schulkinder. Sagt uns, was euch gefällt, was euch nicht gefällt, solange Ihr dabei fair bleibt, sind – die meisten – Autoren dankbar dafür. Lasst euch nicht abschrecken, wenn mal ein Autor nicht so positiv auf Kritik reagiert. Wir sind alle nur Menschen und die Bücher sind die Babies der Autoren. Wir haben sie lieb und möchten, dass sie auch von anderen geliebt werden. Ich denke, das ist die Erwartung, die ich an mein Buch habe: Sei so gut, dass Leser dich nicht aus der Hand legen wollen. Unterhalte und lenke vom Alltag ab. Dann ist die Mission erfüllt.
Frage: Hast du neben dem Schreiben andere Hobbys oder Dinge die du gerne machst?
Antwort: Ich gebe zu, ich bin ein Serienjunkie und habe eine große DVD-Kollektion. Dementsprechend sitze ich also leider viel öfter vor der Flimmerkiste als es vermutlich gut für mich ist. Ein wirklich festes Hobby habe ich ansonsten nicht, denn Schreiben braucht schon viel Zeit und die muss man neben der Arbeit erst mal finden. Es kommt ja mittlerweile nicht nur das Schreiben, sondern auch das Marketing dazu. Soziale Medien, Webseite, Interviews (;)) und Werbegrafiken wollen alle irgendwie irgendwann erstellt und befüllt werden.
Meine Leidenschaft für Tiere ist wohl das andere große Hobby, wenn auch mal mehr oder weniger zeitintensiv. Ich versuche immer mal wieder, mich im Tierschutz zu engagieren. So eine Aktion wie „Stern auf vier Pfoten“ im Dezember 2015 auf Facebook kostet auch viel Zeit und Aufwand, aber wenn ich meine Zeit opfere, dann liebend gerne für Tiere in Not und mit dem Ziel, die zu unterstützen, die sich für den Schutz dieser Tiere einsetzen
Frage: Wirst du dein Buch auf Messen vorstellen?
Antwort: Nein, irgendwie schreckt mich der Gedanke ab, als unbekannte Autorin in einer dunklen Ecke einer wuseligen Messe herumzukriechen. Mein Verlag stellt diesbezüglich keine Ansprüche an seine Autoren und ganz ehrlich? Ein Jahr im Voraus überteuerte Hotelzimmer in Frankfurt oder Leipzig zu buchen, um dann auf solch einer Messe in der Menge der Angebote ungesehen unterzugehen, das ist nicht meine Welt. Als Besucher werde ich im April aber auf der Love Letter Convention in Berlin sein.
Frage: Sind noch andere Bücher, Einzelbände oder eine komplett neue Geschichte in Planung?  Werden wir noch mehr von dir zu sehen bekommen?
Antwort: Tja, das hängt wohl davon ab, wie alt ich werde… *lach* Also Ideen habe ich noch einige, z. B. gibt es da immer noch die Idee zum klassischen Vampirroman mit historischem Hintergrund. Die Idee dazu entstand bei einem Schreibwettbewerb, den ich bei Neobooks gewonnen habe. Aber wann schreiben, wenn nicht arbeiten?
Frage: Wie reagierst du auf Kritik? Sowohl auf positive als auch auf negative.
Antwort: Ich glaub, das habe ich oben schon beantwortet. Ich bin immer offen für FAIRE Kritik. Zum Glück ist mir bislang noch nichts anderes entgegengebracht worden. Mir ist klar, dass nicht jedem jedes Buch gefallen kann und dass ich auch nicht jeden mit meinen Geschichten erreichen kann. Ich bin ja kein Übermensch, so etwas schaffen nicht einmal Starautoren. Aber solange man es mir in einem freundlichen Ton mitteilt, nehme ich Kritik gerne an und versuche sie für die kommenden Projekte, sofern möglich, umzusetzen.
Bei positivem Feedback tanze ich regelmäßig auf dem Tisch. Nackt. In der Öffentlichkeit.
Frage: Schreibst du noch unter anderen Namen?
Antwort: Nein.
Frage:  Was ist das schönste das du bisher in deinem Autorendasein erlebt hast?
Antwort: Das schönste war, als mir mein Buch eine PN schrieb und mir erzählte, wie es ihm bei seiner neuen Besitzerin ergangen war. Es wurde überall mit hingenommen, ihren Freundinnen gezeigt und es durfte sogar mit ihr ins Bett.
Dieses kreative Feedback von einer meiner ersten Leserinnen hat zu einer sehr herzlichen Facebook-Freundschaft mit ihr geführt. 
Frage: Erzähl uns doch noch ein bisschen über dich! Was gibt es noch interessantes über dich zu wissen, was wir noch nicht ausgefragt haben?
Antwort: Boah, ne, ehrlich, Ihr wisst jetzt alles über mich. Also eins beichte ich noch: Ich schreibe, weil ich deutlich mehr Eremitenblut in mir habe als die Veranlagung, eine Person in der Öffentlichkeit zu sein. Introvertiert ist mein zweiter Vorname und manchmal  werden mir die Menschen um mich herum zu viel. Mein Traum wäre es, fernab der Gesellschaft mit einem Haufen Katzen in einem einsamen Waldstück zu leben. Ja, crazy Catlady. Ich gebe es zu und steh dazu. 😉
Das Buch
51o5a3gA-uL._SX312_BO1,204,203,200_Klappentext:
Philip Benett, Träger der Alten Seele Ka’athorn, glaubt in der 7-jährigen Hannah seine Nachfolgerin gefunden zu haben. Doch dann bringen seine unerwarteten Gefühle für ihre Mutter Victoria alles durcheinander. Gegen jede Vernunft ist er bereit, die Gesetze und Regeln seines Volkes zu brechen, um mit ihr zusammen sein zu können. Für sie stürzt er sich in lebensgefährliche Abenteuer und nimmt bittere Konsequenzen auf sich, als das Leben ihrer Tochter auf dem Spiel steht. Erst als das Schicksal seines gesamten Volkes von der Entscheidung des Paares abhängt, wird klar, dass ihr Zusammentreffen kein Zufall war.
 
Ich danke Mona Silver für dieses tolle Interview! <3
Sie ist eine herzallerliebste Person!
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[Rezension] „Die Greifen-Saga Band 3: Die Stadt des Meeres“ von C.M. Spoerri

Die Greifen-Saga (Band 3): Die Stadt des Meeres

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Cover der 1. Auflage

Neues Cover seit 4/2020

Klappentext:

Drei Jahre sind vergangen, seit Mica und ihr Bruder voneinander getrennt worden sind.
Drei Jahre können viel verändern – oder aufzeigen, was im Leben gleich bleibt.
Mica wird zur Greifenreiterin ausgebildet und versucht, nach vorne zu blicken. Doch dann kommt der Tag, an dem sich hoher Besuch im Zirkel von Chakas ankündigt und den Greifenorden um Hilfe bittet. Die Hauptstadt Merita ist in Gefahr und für Mica beginnt eine Reise, die sie unweigerlich wieder in ihre Vergangenheit führt.
Meine Meinung:
Ein weiteres mal musste ich mich nun vom Land Altra verabschieden. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Das Finale der Greifen Saga war ein absolutes geniales Buch und ich glaube ich finde das Finale der Trilogie „am besten“ wobei Teil eins und Teil zwei schon sehr gut und mehr als gelungen waren!Nach wenigen Seiten des lesens war man wieder voll in der Geschichte drin und absolut gefesselt. Mica und Wüstenträne, Néthan und Cassiel, Faím und Chandra – sie alle tauchen bereits in den ersten Kapiteln auf sodass man sich gut an die ersten Teile erinnern kann. Ihr kennt es bestimmt auch, jeder macht sich ein eigenes Bild zu einem Charakter. Ich hatte ganz schnell alle Bilder der Charakter wieder vor mir. Auch wenn das Buch 3 Jahre weiter in der Zukunft spielt finde ich, das C.M. Spoerri dies nicht hätte besser umsetzen können. Alle sind älter und vernünftiger sowie pflichtbewusster geworden, was das lesen aber nicht in geringster Weise beeinflusst. Ich glaube eher, das dieser Zeitsprung genau das richtige für das Buch war!
Wie bei den bisherigen Büchern war es flüssig und super zu  lesen. In dem Buch ist glaube ich so viel passiert wie in keinem zuvor, aber dieses rasante Tempo der Ereignisse haben das Buch nur noch spannender und interessanter gemacht, so das ich erst recht nicht mehr mit dem lesen aufhören wollte. Ich liebe es einfach in das Land Altra zu entfliehen und mich den Geschichten der Autorin hinzugeben. Sie ist eine wahre „Wortzauberin“ und hat es einfach drauf uns in ihre Fantasie zu entführen!
Das Cover passt perfekt zu Band 1 & 2 und ich freue mich schon sehr darauf, wenn ich alle 3 gemeinsam in meinem Regal stehen haben kann!
Fazit:
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschiede ich mich hiermit ein weiteres mal aus dem land Altra, aber ich weiß, das die Autorin uns sicher nochmal zu sich in ihre Fantasiewelt holt – und da freue ich mich unheimlich drauf! Die gesamte Trilogie sowie die erste „Alia-Reihe und dessen Spin – Off“ waren bereits wunderbar zu lesen aber mit dieser Trilogie hat C.M. Spoerri einfach nochmal einen oben drauf gelegt!
Ich finde die Geschichten einfach von Buch zu Buch besser und faszinierender!
Ich kann euch alle Bücher nur ans Herz legen und hoffe einfach darauf und viele Jahre von der Autorin zu hören!

Zum Shop von C.M. Spoerri wo ihr die Bücher alle signiert erwerben könnt sowie viele weitere Dinge! <3

[Rezension] „Absolution – Wie man eine Sünde überlebt“ von Jasmin Romana Welsch

Absolution.jpgKlappentext
Mein Name ist Sixteen. Ich denke, ich war ein durchschnittlicher Absteiger: unterbezahlt, launisch und auf das Leben und die ach so verkommene Welt schlecht zu sprechen. Da war mein kleines Drogenproblem, diese nervenaufreibenden Sitzungen bei Doktor Mattson und mein Kumpel Nils, der seit der Grundschule nicht gelernt hat, länger als zehn Stunden sauer auf mich zu sein.
Summa summarum war mein Leben Mist, aber unkompliziert genug, um den Pessimismus in die tägliche Routine einfließen zu lassen.
Ich hätte genauso weitergemacht, wäre nicht alles plötzlich unwirklich geworden.
Auf einmal soll ich ein Todsünder sein und der Sklave eines Dämons werden – das behauptet zumindest die sprechende Katze, die will, dass ich sie Meisterin nenne.
Vielleicht habe ich auch einfach Wahnvorstellungen von der Kokserei bekommen. So oder so, mein Leben braucht eine Kehrtwende.
Dann muss ich mich eben damit abfinden, dass es Himmel und Hölle gibt, auch wenn ich bisher Atheist war. Ich war ja auch ein gefühlskaltes Arschloch und finde mich jetzt damit ab, dass ich die Dämonen-Katze, die meine Seele verschachern will, irgendwie mag. Einer von uns wird trotzdem verlieren.
Am Ende bin ich vielleicht tot, verrückt oder clean, aber das müsst ihr schon selbst herausfinden.
Meine Meinung
Ich hatte als Sternensand Bloggerin die Möglichkeit das Buch vorab zu lesen und habe sie ergriffen! Die Verlegerin hat mich durch den Klappentext und einzelnde Textschnipsel neugierig auf das Projekt gemacht und ich bin froh das Buch schon gelesen zu haben!
Am Anfang wusste ich nicht recht was ich von dem Buch halten soll. Es beginnt nicht wie ein typisches Fantasybuch mit einem Kampf, einer Schicksalsstory oder Like Twilight mit Vampiren etc. man trifft in dem Buch auf etwas anderes das die Autorin mit ihrem besonderen Schreibstil super rübergebracht hat.
Am Anfang des Buches trifft man auf Sixten, einen jungen Mann in einer schweren Lebenslage, er jedoch bemüht sich nichteinmal etwas an eben dieser zu ändern. Man könnte fast meinen, er hat sich damit abgefunden. Zufrieden ist er sicher nicht, denn er beweist, zeigt und sagt selbst das seine Lebenssituation Mist ist, er und sein Leben aus den Fugen geraten und kaputt sind. Am Anfang der Geschichte hat man schon fast Mitleid für ihn entwickelt, doch nach einer Beerdigung und der auftauchenden Katze ändert sich alles und ab genau diesem Zeitpunkt hatte das Buch mich gefangen, so dass ich es nicht mehr zur Seite legen wollte. Ich habe die 224 Seiten an einem Stück durchgelesen.
Eigentlich ist die Story mit Dämonen und Engeln nichts neues, diese hat man schon oft gelesen aber eines kann ich versprechen, trotz diesem weit verbreitetem Thema ist dieses Buch etwas ganz anderes, absolut neues und unbekanntes, das einfach Spaß zu macht!
Zum Cover brauche ich denke ich nicht mehr viel mehr zu sagen!
Ich finde es ist eine gelunge Arbeit! Achtet mal auf die Augen von Sixten!
Es passt einfach hervorragend und seit der veröffentlichung des Covers kann ich mir kein besseres vorstellen!

Zu allem dazu gab es noch etwas besonderes das Verlegerin und Autorin in das Buch eingebaut haben! Ein par von uns Sternensand Bloggern hatten die Chance Jasmin Romana Welsch Fragen zu ihrem Buch zu stellen! Von mir z.B. gibt es 4 Fragen im Buch! Aber nicht nur von mir, am Ende des Buches könnt ihr noch mehr über die Autorin erfahren!
Hier einmal meine Fragen und auf eine Frage verrate ich euch auch schon die Antwort! Um die anderen Antworten heraus zu finden, müsst ihr das Buch schon selbst lesen 😉
Wie bist Du auf die Band Placebo gekommen?
Durch »Eiskalte Engel«. Ich habe den Film geliebt und den Soundtrack lange Zeit auf und ab gehört. »Every you, every me« war der erste Song den ich von Placebo kennen und lieben gelernt habe. Schwermütige Musik inspiriert mich sehr und Sixten ging es wohl ebenso.

Warum bist Du Autorin? War es schon immer Dein Wunsch zu schreiben oder seit wann willst Du dies tun?
Was fühlst Du beim Schreiben?
Wie lange hast du an dem Buch geschrieben und hat es viel Vorarbeit benötigt um zu entstehen?
Mein Fazit
Man bekommt das Genre Fantasy neu gezeigt. Das Buch ist anders, aber auf eine sehr gute und geheimnisvolle Art und Weise. Die Spannung wird nach und nach aufgebaut und letzten Endes mit voller Kraft entladen. Anfangs ist es einfach nicht ersichtlich wohin die Story führt, was das ganze nur interessanter macht.
Das Buch ist durchzogen von Witz und Sarkasmus der sehr interessant und vorallem lustig zu lesen war. Der Schreibstil der Autorin Jasmin Romana Welsch war für mich ein völlig neuer und unbekannter, anfangs ungewöhnlich, aber nicht schwer. Das Buch ist „einfach“ und flüssig zu lesen und bekommt von mir eine klare Leseempfehlung!

Talira Tal Autorenvorstellung vom 21.02.2016

IMG_9366Hallo, ich freue mich sehr, dass du mir dieses Interview ermöglichst. Ich werde den Leserinnen und Lesern heute einiges über mein neu erschienenes Buch und mich erzählen. Ich schreibe unter dem Pseudonym Talira Tal und komme aus dem schönen Ruhrgebiet, dort wohne ich mit Mann, Sohn und unseren beiden Vögeln, ganz in der Nähe von Essen-Rellinghausen (dort spielt der Roman „Die Gilde der Rose“). 2014 veröffentlichte ich meinen ersten Roman „Das Rad des Schicksals“ ein mystischer Erotik-Thriller, der ebenfalls in Essen spielt.
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Das neueste Buch von Talira Tal: Die Gilde der Rose – Dämonenfessel
513myR0FoQL._SX324_BO1,204,203,200_Klappentext: Durch Intrigen eines abgewiesenen Verehrers wird Freyja Rose im Jahr des Herrn 1616 zum Tode verurteilt. Noch ahnt sie nicht, dass sie tatsächlich eine Hexe ist. In der Nacht zu ihrem achtzehnten Geburtstag träumt sie von ihrer verstorbenen Großmutter. Freyja erfährt, dass ein mächtiger Dämon, Zeratostus, ihre verschwundene Mutter entführt hat und diese nun auf Rettung hofft. Mit Hilfe ihrer beiden magischen Vögel Blitz und Donner und deren Eiern reist Freyja 400 Jahre in die Zukunft, um die Mutter zu retten. Im Kampf gegen den Dämon stehen ihr ein Werwolf, eine Medusa und viele andere Fabelwesen zur Seite.
Zum Buch auf AMAZON
Frage: Hast du noch einen anderen Job neben dem schreiben und wann schreibst du? Gibt es feste Schreibtermine oder spontan, wie es gerade passt?
Antwort: Ich arbeite halbtags in einem Büro. Mir bleibt leider nicht viel Zeit zum Schreiben. Meistens nutze ich die Zeit im Urlaub. In der Regel versuche ich trotzdem jeden Tag ein bisschen Zeit zu finden.
Frage: Wie bist du zum schreiben gekommen?
Antwort: Mich plagten eigentlich schon immer Geschichten in meinem Kopf, die unbedingt zu Papier gebracht werden wollten. Was wirklich der Auslöser war, weiß ich gar nicht mehr. Ich kann mich nur daran erinnern, dass ich nach dem Film „Die Herren Dracula“, eine Neuauflage des Klassikers Dracula schrieb. Damals war ich gerade 15 Jahre geworden. Ich schrieb mehrere Gedichte und kleinere Geschichten, die man auch in diversen Anthologien findet.
Frage: Kannst du uns erklären, was du beim schreiben fühlst? Ob bei traurigen, lustigen oder spannenden Szenen?
Antwort: Meistens durchlebe ich die Situationen meiner Protagonisten sehr intensiv mit. Ich muss zum Beispiel schmunzeln, wenn Rezensenten geschrieben haben, ich musste am Ende des Buchs richtig heulen. Mir erging es nämlich nicht anders und ich hatte mich vor der Veröffentlichung gefragt, ob meine Leser das gleiche fühlen, wie ich selbst.
Frage: Warum hast du dich für die Genres deiner Bücher entschieden?
Antwort: Ich habe mich immer gerne an Schreibwettbewerben beteiligt. So sind die Kurzgeschichten, die ich in diversen Anthologien veröffentlicht habe, entstanden.
2014 veröffentlichte ich meinen ersten Roman. Ein mystischer Erotik-Thriller mit dem Namen: „Rad des Schicksals“ Auch dieser entstand bei einem Schreibwettbewerb bei neobooks. Damals wurde ein erotischer Kurzroman gesucht. Erst einige Jährchen später webte ich Thriller-Elemente ein und dann sprach mich mein damaliger Verleger an und äußerte den Wunsch, das Buch verlegen zu dürfen.
„Die Gilde der Rose“ ist ebenfalls durch einen Schreibwettbewerb vor drei Jahren bei neobooks entstanden. Das Motto lautete: Magisches Essen. Mir wollte so gar nichts dazu einfallen. Ich stand unter der Dusche und machte mich fertig für die Abfahrt zur Leipziger Buchmesse, da sah ich die blutverschmierten, dreckigen Gefängniswände plötzlich vor meinem geistigen Auge. Ich konnte fühlen was Freyja fühlte, und auf einmal war die Geschichte da und sprudelte so aus mir heraus. Damals gab ich ihr den Namen: Scharfe Eier. –schmunzelt- Die Leserinnen und Leser, die das Buch nun kennen, können mit diesem Namen bestimmt etwas anfangen. 😉
Das Buch ist dem Romantic-Fantasy Genre zuzuordnen.
Frage: Wie lange hast du an dem ersten Buch gearbeitet und fiel es dir leichter, das 2. Buch zu schreiben? Kamen die Ideen schnell und fließend?
Antwort: An der Gilde der Rose arbeite ich jetzt ungefähr drei Jahre lang. Solange habe ich auch ungefähr am „Rad des Schicksals“ gearbeitet. Wobei beide Skripte lange unbearbeitet in der Schublade schmorrten. Bei beiden Büchern kamen die Ideen schnell und fließend.
Frage : Sind deine Bücher alles Einteiler oder folgen noch weitere Bücher?
Antwort: Bei der Gilde der Rose war ich mir am Anfang nicht so sicher, und habe im Buch die Leser gebeten mir Rückmeldung zu geben, ob eine Fortsetzung gewünscht wird. Nach vielen positiven Rückmeldungen kann ich nun verkünden, es wird eine Fortsetzung geben.
Wer weitere Fragen zu der Fortsetzung zum „Rad des Schicksals“ hat, kann mich gerne kontaktieren. Es gibt eine 😉
Frage: Wie aufgeregt warst oder bist du vielleicht sogar noch, dass deine Bücher erschienen ist?
Antwort: Sehr –lacht- Ich hatte das Buch „Die Gilde der Rose“ gerade bei neobooks hochgeladen, da war ich so nervös, dass ich sie wieder stornieren wollte. Das habe ich dann aber zum Glück doch nicht gemacht.
Frage: Woher nimmst du die Ideen für deine Bücher? Was gibt dir die Kraft, zu schreiben, und wem bist du sehr dankbar für seine Unterstützung?
Antwort: Inspiration finde ich in vielen Dingen. Ganz oft sind es alltägliche Begebenheiten. Man erlebt banale Situationen und malt sich aus, was wäre wenn jetzt das und das passieren würde. Oft entstehen aber auch einfach Bilder in meinem Kopf, die sich wie ein Film abspielen. Ich muss mich dann beeilen, diesen Film aufzuschreiben.
Sehr dankbar für die viele Hilfe, bin ich Frank Vollmann. Er steht mir zu Seite und unterstützt mich bei meinen Projekten.
Frage: Kommen dir die Ideen beim schreiben, oder hast du immer einen Notizblock oder etwas anderes dabei?
Antwort: Ideen kommen meistens, wenn man nicht mit ihnen rechnet. Ich habe deshalb immer einen Block und einen Stift zur Hand.
Frage: Welche Erwartungen hast du noch an deine Bücher und uns, deine Fans?
Antwort: Erwartungen habe ich keine. Ich wünsche mir nur, dass meine Leser Spaß mit meinen Büchern haben und in ihnen in andere Welten abtauchen können. Über entsprechendes Feedback auf den gängigen Verkaufsportalen oder auf meiner Facebookseite freue ich mich sehr.
Frage: Hast du neben dem Schreiben andere Hobbys oder Dinge die du gerne machst?
Antwort: Direkt nach dem Schreiben kommt bei mir das Theaterspielen. Ich durfte bisher in verschiedene Rollen schlüpfen und alle haben mir großen Spaß gemacht. Ob Obfrau bei den 12 Geschworenen, dummes Blondinchen oder eiskalte Mörderin. Alle Rollen haben das gewisse Etwas. Zurzeit spiele ich in zwei verschiedenen Stücken eine Heilerin im Mittelalter. Soll wohl mein Schicksal sein. Sobald ich aktuelle Aufführungstermine habe, werde ich sie auf meinem Blog bekannt geben.
Frage: Wirst du dein Buch auf Messen vorstellen?
Antwort: Ja, die nächste Messe, die geplant ist, wird in Mülheim an der Ruhr (Heißen) Gracht 209 sein. Sonntag 06.03.2016, 11:00 Uhr bis 20:00 Uhr.
Danach werde ich Leipzig unsicher machen. . Ich werde bei folgender Veranstaltung von Droemer Knaur dabei sein. Ich hoffe doch sehr, die eine oder andere von den Leserinnen und Bloggerinnen dort treffen zu können.
„Feel the Magic!“
Messe-Samstag, 19. März 2016,  13.30-15.30
Wo: Leipziger Buchmesse, neobooks Stand, Halle 5 D203

Es gibt Sekt und Leckereien und zahlreiche Aktionen, wie zum Beispiel einen Airbrush-Tattoo-Künstler, der Euch wunderschöne Motive auf die Haut zaubern möchte.
Frage: Sind noch andere Bücher, Einzelbände oder eine komplett neue Geschichte in Planung? Werden wir noch mehr von dir zu sehen bekommen?
Antwort: . „Die Gilde der Rose“ ist gerade erst abgeschlossen und ich freue mich, sie endlich den Lesern präsentieren zu dürfen. Natürlich habe ich mir Gedanken gemacht, was ich als nächstes machen werde. Ich liebäugle mit dem Gedanken, eine Vampirgeschichte, die auch im Ruhrgebiet spielt, zu überarbeiten und herauszubringen. Sie liegt jetzt schon viele Jahre in der Schublade.

Frage: Wie reagierst du auf Kritik? Sowohl auf positive als auch auf negative.
Antwort: Fangen wir mit der Positiven an. Ich freue mich wahnsinnig darüber und könnte Luftsprünge machen.
Mit negativer Kritik gehe ich kritisch um. Ich schaue sie mir ganz genau an, ob es sich nicht nur um Neider handelt. Wenn es vernünftige Kritik ist, die ich nachvollziehen kann, oder die schon mehrfach aufgetaucht ist, überlege ich, wie ich diese Sache besser machen kann. Kritik ist unerlässlich um sich zu verbessern und auch für ernste Kritik bin ich dankbar, denn nur die bringt mich auch weiter.
Frage: Schreibst du noch unter anderen Namen?
Antwort: Ja, ich schreibe in der Tat noch unter einem anderen Pseudonym. Von ihr kommen ausschließlich Ü 18 Werke heraus. Deshalb werde ich den Namen aber auch nicht preisgeben. Wer sich aber für Psycho-Thriller, Dystopien und Erotik interessiert, kann mir sehr gerne eine Nachricht zukommen lassen.
Frage: Was ist das schönste das du bisher in deinem Autorendasein erlebt hast?
Antwort: Mein Highlight hatte ich im letzten Jahr. Dort hatte ich eine besondere Begegnung mit einer Leserin aus Hamburg auf der Frankfurter Buchmesse.
Ich durfte an dem Stand bei der lieben Ilona Noss aus meinem „Rad des Schicksals“ lesen und dann kam eine Dame aus Hamburg zu mir, die erfahren hatte, dass ich heute hier wäre, um zu lesen. Sie kam extra um mein Buch „Rad des Schicksals“ signieren zu lassen. Ich war total gerührt und habe mich über ihr Lob, wie toll mein Buch wäre, wirklich sehr gefreut. Leider habe ich in der Aufregung vergessen sie nach ihrer E-Mail Adresse zu fragen. Ich würde mich über weiteren Kontakt mit ihr wirklich sehr freuen.
Vielen Dank für das Interview, liebe Liza. Ich hoffe, ich konnte einen kleinen Einblick in mein Buch und in meine verrückte Schreiberlingenwelt bieten. Ich freue mich über jedes mögliche Feedback und Besucher auf meiner Facebookseite, bzw. meines Blogs!