[Blogtour] Klang der Erinnerung: Erinnerungslücken

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Hallo zusammen und willkommen zum letzten Tag der Blogtour zu dem Buch „Der Klang der Erinnerung“ von Anna Smaill aus dem Arctis Verlag.
Ein Buch, bei dem Musik und Erinnerungen eine besondere Rolle spielen…
Bei Ricas fantastischer Bücherwelt könnt ihr bereits viel über die Macht der Musik in diesem Buch erfahren und ich verspreche euch, Musik spielt hier mehr als nur die Hauptrolle! 😉
Bei Letannas Bücherblog könnt ihr einen wirklich schönen Beitrag über den Kampf um die Freiheit lesen, denn auch dieser spielt eine große Rolle in diesem Buch.
HIER findet ihr alle Beiträge im Agenturfahrplan.
Und heute seit ihr hier, bei mir. Ich möchte euch gerne von allem ein bisschen Präsentiert. Die verworrenen Charaktere, die nur einen Tag lang ihre Erinnerung behalten können, sie leben mit großen Erinnerungslücken und doch leben sie, irgendwie. Die Stadt London, wie wir sie uns nicht vorstellen können und noch das Eine oder Andere.
Das Buch ist aus der Sicht von Simon geschrieben. Durch den Klappentext erfahren wir, dass der Protagonist Simon heißt, im Buch selbst erfährt man diesen Namen erst nach einigen Seiten. Am Anfang des Buches wirkt Simon verloren. Er steht an der Straße von Essex, hat den Hof seiner Eltern verlassen um nach einem Marktlied und einem Namen zu suchen. Mehr hat er nicht um das zu erfüllen, weswegen er losgezogen ist. Sein Instrument: Die Flöte. Ein Jeder hat ein Instrument.
Auf seiner Reise trifft er schnell auf Lucien und die anderen Mitglieder vom Pakt des Five Rover. Gemeinsam begeben sie sich auf eine Art Mission, doch durch die Erinnerungslücken, fällt es ihnen allen nicht so einfach, eben diese zu erfüllen.
Ein jeder hat seine Erinnerungen, seine Objekterinnerung, in seiner Nähe, so trägt Simon sie in einem Beutel mit sich. Diese Erinnerungen sind ein wichtiger Bestandteil der Geschichte, ohne sie würde es noch mehr Erinnerunglücken geben. Neben den Objekterinnerungen gibt es aber auch noch das Körpergedächtnis und Körpergedächtnis schlägt Objektgedächtnis. Na, neugierig was es damit auf sich hat?

Wie lange würde es dauern, wenn ich sie verliere? Wie lang, bis man zu einem von den namenlosen Umherirrenden wird? Trostsuchend zusammengedrängt, wie Schafe auf der Weide: erinnungslos.

© Der Klang der Erinnerung, Anna Smaill Seite 22

Lucien, neben Simon wohl der wichtigste Bestandteil der Geschichte, ist besonders. Schlank, groß und blass. Er hat breite, knochige Schultern mit lockigem Haar. Augen, so blass das er fast blind sein muss mit stecknadel großen schwarzen Pupillen. In diesem Charakter steckt so viel mehr, als man anfangs denkt! Er hält einige Überraschungen parat.
Die ganze Geschichte spielt in London, wie es auch schon auf dem Buchcover zu erkennen ist. Es ist jedoch ein London, wie wir es nicht kennen. Es gibt die Elite der Stadt, sozusagen die Oberschicht, Menschen die im Wohlstand leben und gegen diese richtet sich ein Widerstand.

In der Stadt kann eigentlich jeder tun und lassen, was er will. Nur der Fluss ist umkämpft.

© Der Klang der Erinnerung, Anna Smaill Seite 67

Neben all diesen Orten, wie ich selbst mir sie nicht vorstellen kann, die Leben wie ich sie mir nicht vorstellen kann, gibt es noch die Ordnung.

Duch die Gänge und das von den Bögen erzeugte Licht- und Schattenspiel bewegen sich weiß gekleidete Gestalten, die ihre Instrumente still bei sich tragen oder auf ihnen spielen. Sich mit Melodien unterhalten, die von einer Stimme zur nächsten wandern. … Sie sind hochgewachsen und ihre Bewegungen anmutig.

© Der Klang der Erinnerung, Anna Smaill Seite 341

So einige Charaktere haben ihre Geheimnisse. Ob die Mitglieder der Zitadelle, Mitglieder eines Paktes oder eine einfache Köchin.
Ein wuderschön beschriebener Ort des Buches war die Zitadelle. Sie besteht aus einem weitläufigen Platz, grün und wunderschön mit verschlungenen Wegen zwischen sorgfältig geschnittenen Hecken, honigfarbender Stein rundet das Bild das zum träumen einlädt noch ab.

G E W I N N S P I E L

21105931_1380174748766418_6253190191925964977_nGewinnt 3x je ein Buch “Der Klang der Erinnerung” von Anna Smaill in Print
Beantwortet dafür die folgende Frage:
Was für eine Erinnerung würdet ihr nicht aufgeben wollen?
und da dies vielleicht nicht jeder Preisgeben mag…
Wie würdet ihr es finden, wenn alles aus Musik besteht und man Tag ein, Tag aus das gleiche erlebt?
Für Eure Bewerbung habt Ihr einschließlich bis zum 17.09.2017 Zeit.
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

13 Gedanken zu „[Blogtour] Klang der Erinnerung: Erinnerungslücken

  1. Huhu,
    Ich würde die Erinnerung an die kleinen schönen Momente in meinem Leben nicht vergessen wollen…Wobei wenn ich so darüber nachdenke möchte ich alles behalten, das Gute sowie die schlechten Momente…
    LG
    Meli

  2. Liebe Liza,
    Danke für deinen tollen Beitrag zu dieser Tour! <3
    Für mich wäre es nichts, wenn man Tag ein Tag aus immer das gleiche erleben würde, denn auf Dauer wäre mir das zu langweilig und ich bin ein Mensch, der Abwechslung brauch. Und wenn alles aus Musik bestehen würde, dann müsste auch da die Abwechslung drin sein. Nur ein und den selben Song zu hören wäre auf Dauer auch nervig.
    Liebe Grüße,
    Benny

  3. Hallo ,
    vielen Dank für Deinen Beitrag.
    Ich glauben das jeden Tag das gleiche zu erleben wäre für mich
    nicht weil irgendwann wäre langweilig und nervig.
    Liebe Grüße Margareta (Stern44 )

  4. Hey!
    Ich würde nicht jeden tag das gleiche erleben wollen….das wäre mir zu langweilig.
    Und ich würde nie die Erinnerung an einen ganz speziell schönen urlaub verlieren wollen 💛💛💛
    Liebe grüße Carina

  5. Hallo,
    vielen Dank für deinen Beitrag, der macht Lust auf das Buch.. Ich würde die Erinnerung an meine Oma nicht aufgeben wollen.
    Liebe Grüße
    Biggi
    biggiralfatfreenet.de

  6. Was für ein toller Beitrag.
    Ich möchte nie die Erinnerung an geliebte Menschen verlieren die leider gestorben sind. Die Umarmungen meiner Oma, das Lachen meines Opas.
    Das sind viele kleine schöne Erinnerungen die ich nicht verlieren möchte.
    Liebe Grüße Doreen

  7. Ich würde niemals nie die Erinnerung an die Geburt meines Kindes aufgeben wollen. Nie gab es einen schöneren Moment in meinem Leben.
    LG Sabine

  8. Die Erinnerung meine Tochter gebohren zu haben und so „anders“ wie sie nun mal ist um mich zu haben und ALLEINE mit ihr zu Leben! Das würde ich nie vergessen oder verdrängen wollen weil es einfach für mich das ist was mich selbst auch am Leben hält!
    VLG Jenny

  9. Hallo Liza,
    Auch heute wieder ein supertoller Beitrag der Lust aufs Buch macht, ich dank dir dafür.
    Zur Frage, ich entscheide mich gerne für die Erste: Ich habe mit circa 15 oder 16 eine wunderschöne Sternschnuppennacht mit meinen besten Freunden erlebt, mit denen ich im Übrigen heute noch eng verbunden bin. Es war ein perfekter Abend der mit einer Szene endete wie man sie aus Filmen kennt. Wir lagen alle im Gras und betrachteten den Himmel von dem es Sternschnuppen regnete. Ich hab seitdem nie wieder so eine perfekte Sternschnuppennacht erlebt.
    Liebe Grüße Ina

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